Aktuelle Infos der KAB

Rundbrief der kfd Bruchköbel
Herzlich Willkommen auf der Homepage der katholischen Kirche Erlöser der Welt Bruchköbel

Den Jahresrückblick unserer Pfarrgemeinde können Sie hier nachlesen

Die Planung für unsere Gemeindereise 2016 läuft:

Backsteingotik vom 01.09. – 07.09.2016
Geistl. Betreuung: Pfarrer Jünemann

Weitere Informationen und Anmeldeformular auf dem nebenstehenden Plakat

Minifahrt 2016

Ministrantenfahrt 2016

Ihre nun schon seit vielen Jahren traditionelle Jahresfahrt führte die Ministranten der Pfarrei „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel unter der Leitung von Frau Droste, Pfarrer Jünemann und einigen erwachsenen Oberministranten in diesem Jahr nach Regensburg. Sie hatten sich das durch ihre Kompetenz und Zuverlässigkeit in ihrem Dienst wahrlich wohl verdient. Von Freitag bis Sonntag besichtigten sie die schöne Stadt und den gotischen Dom. Dabei erfuhren sie viel über die Stadt und den Sinn dieser städtischen Anlage. Sie bewunderten die große „Steinerne Brücke“ mit dem berühmt-berüchtigten „Strudel“, bauten sich unter Anleitung Flöße und fuhren damit auf der Naab.

Sie fuhren mit dem Schiff zur Walhalla, dem Denkmal großer Deutscher an der Donau, der einem griechischen Tempel in Athen nachempfunden ist. Durch die Besichtigung derselben erfuhren sie viel über das Zustandekommen der deutschen Einheit nach den Napoleonkriegen im 19. Jahrhundert. In der Herberge feierten sie gemeinsam die Hl. Messe und genossen die Gemeinschaft.

Das Wetter spielte vorzüglich mit, sodass diese 3 Tage sehr erlebnisreich waren.

 
 
Sommerfest der Senioren

Sommerfest der Senioren

Zu ihrem traditionellen Sommerfest traf sich die Gruppe der "klapprigen Senioren" der Pfarrei "Erlöser der Welt" in Bruchköbel. Nach der Seniorenmesse erwartete sie ein zünftiges Festmahl mit gegrillten Steaks und Würstchen, verschiedenen Salaten, Wein, Bier und anderen Getränken. Eine Überraschung stellten zwei junge Männer aus Afrika dar, die zufällig vorbeigekommen waren und von den Senioren herzlich eingeladen und willkommen geheißen wurden. Sie feierten mit und waren glücklich über die Einladung.

Für Stimmung sorgte wie immer Pfarrer Jünemann mit dem Keyboard.

 
 

Neue Ministranten für „Erlöser der Welt“

In der Pfarrei „Erlöser der Welt“ zu Bruchköbel wurden heute die neuen Ministranten in ihren Dienst eingeführt. 100 % der Erstkommunikanten von 2016 stellten sich für diesen heiligen Dienst am Altar zur Verfügung. In einem festlichen Hochamt wurden sie der Pfarrgemeinde vorgestellt. Pfarrer Jünemann wies in seiner Ansprache darauf hin, dass der Ministrantendienst am Altar einen vom II. Vat. Konzil ganz besonders aufgewerteter Dienst darstellt und die „participaio actuosa“, wie sie das Konzil verlangt, in ihm besonders verwirklicht wird. Die neuen Ministranten wurden dann gesegnet und bekamen von den älteren Ministranten, die sie „ausgebildet“ hatten, ihr Ministrantenkreuz überreicht. Danach verrichteten sie zur ersten Mal am Sonntag ihren heiligen Dienst.

 

Fronleichnam 2016

Auch in diesem Jahr wurde das Fronleichnamsfest der Bruchköbler Katholiken im Freien gefeiert. Bei strahlendem Wetter trafen sich zahlreiche Gläubige aller Stadtteile am freien Platz vor dem alten Bruchköbler Rathaus zum Festgottesdienst. Unter den Klängen des ev. Posaunenchors führte die anschließende Festprozession zur Kirche „St. Familia“ wo zahlreiche fleißige Hände bereits ein vielfältiges Angebot für Jung und Alt vorbereitet hatten.
Bei Grillspezialitäten, kalten Getränke und Spielen für die Kinder wurde beim Pfarrfest in fröhlicher Runde bis zum frühen Abend geredet und gefeiert.

 

Feier der Erstkommunion in der Pfarrei "Erlöser der Welt" Bruchköbel

Am „Weißen Sonntag“, dem Sonntag nach Ostern, empfingen 4 Kinder aus der Pfarrei "Erlöser der Welt" in Bruchköbel zum ersten Mal den Leib des Herrn im Sakrament der Eucharistie. Von den Katechetinnen Regine Droste und Kerstin Domes gemeinsam mit dem Ortspfarrer waren sie seit September 2015 zuerst auf das Sakrament der Buße und dann auf den Empfang der Erstkommunion vorbereitet worden. Dabei lernten sie, wie wichtig es ist, „Kinder in Gottes Garten“ zu sein. Gestaltet wurde die Feier durch eine Musikgruppe aus der Pfarrgemeinde unter Leitung von Martin Altenrath. Am Montagmorgen dankten die Erstkommunikanten gemeinsam mit ihren mit Familien und Gästen in der Eucharistiefeier, was übersetzt Danksagung bedeutet, für das große Geschenk, das ihnen Gott im Leib seines Sohnes in diesem Sakrament immer wieder gibt. Danach ließen sie im Pfarrsaal bei einem gemeinsamen Frühstück das Fest ausklingen.

 

Bandtreffen Ehemalige Erfurter Theologenband in Bruchköbel

Ihr neuntes „Bandtreffen“ veranstaltet die ehemalige „Erfurter Theologenband“ im Jahr 2016 vom 14. bis 17. April in der Pfarrei „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel. Diese Theologenband  hatte ihre Ursprünge im Jahre 1966 in ihren Anfängen im Bischöflichen Vorseminar in Schöneiche bei Berlin, einer Einrichtung, in welcher Jungen, die katholische Priester werden wollten und in der „DDR“ keine Chance hatte, Abitur zu machen, ein „Kirchliches“ Abitur ablegen konnten, das aber in dieser „DDR“ nicht anerkannt wurde und nur zum Studium der katholischen Theologie am Philosophisch-Theologischen Studium in Erfurt berechtigte. Diese Band spielte auf Grund der äußeren Gegebenheiten bis 1975 in wechselnden Besetzungen, und da es sie, wiederum auf Grund der politischen Verhältnisse, offiziell nicht gab, spielte sie im wesentlichen nur in katholischen Kirchen und Gemeinderäumen, allerdings von Rostock bis Dresden und von Erfurt bis Leipzig unter abenteuerlichsten Voraussetzungen. Da das alles illegal war, standen die Musiker immer mit einem Bein im Gefängnis. Weitere Einzelheiten

können Sie erfahren, wenn sie im Internet „Theologenband“ eingehen.

Nachdem nun ca. 25 Jahre seit 1075 vergangen waren, kam die Idee auf, ein „Bandtreffen“ zu veranstalten, welches im Jahr 2000 in der Eichsfeldgemeinde Struth stattfand. Dort wurde beschlossen, sich alle drei Jahre wieder zu treffen. So fand das 2. Treffen 2003 im Dreilützow/Mecklenburg und das dritte in Bruchköbel 20016 statt. Dann wurde beschlossen, sich alle 2 Jahre zu treffen, und so fanden die nächste Treffen 2008 in Beuren/Eichsfeld, 2010 in Schwerin und 2014 in Berlin-Marzahn statt. Dabei wurde beschlossen, sich jährlich zu treffen, sodass das nächste Treffen 2015 in Meinigen/Thüringen stattfand, Dabei wurde beschlossen, dass 2ß16 das Treffen in Bruchköbel, Pfarrei „Erlöser der Welt“ stattfinden soll.

Die ehemalige „Theologenband, die zu 6o % aus amtierenden katholischen Priestern besteht, wird in der Pfarrkirche „EdW“ die Vorabendmesse am Samstag  18.00 Uhr und das Sonntagshochamt  um 9.30 Uhr mit rockigen „Neuen Geistlichen Liedern“, unter anderem mit der Messe der „Rising stars Band“ der Redemptoristenhochschule Hennef gestalten.

Weitere Informationen erhalten Sie auf Wunsch im Kath. Pfarramt „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel und (s.o.) im Internet unter dem Stichwort  „Theologenband“.


 

Ministrantenfahrt nach Berlin

Die alljährliche Fahrt der Ministranten der Pfarrei „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel führte in diesem Jahr nach Berlin. 40 Jungen und Mädchen zwischen 10 und 23 Jahren hielten sich - zum Dank für ihren kompetenten und zuverlässigen Dienst - vom Freitag, den 10. bis Montag, den 13. Juli in Berlin auf. Untergebracht in der Jugendherberge am Wannsee unternahmen sie Touren zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt. Einen Höhepunkt bildete die Drachenbootfahrt auf der Havel bei Potsdam sowie, der durch Frau Dr. Katja Leikert, der Bundestagsabgeordneten aus Bruchköbel, vermittelte Besuch des Berliner Reichtags. Dort wurden sie von einem Referenten der Abgeordneten begrüßt und über die Arbeit des Bundestages informiert, da Frau Dr. Leikert selbst wegen eines wichtigen Termins nicht dabei sein konnte.

Allen Organisatoren der Fahrt, vor allem den „Obermini’s“, gebührt herzlicher Dank für ihren Einsatz.

 

Fronleichnamsfest in Bruchköbel bei bestem Wetter

Das im Volksmund genannte Fest Fronleichnam, hat die liturgische Bezeichnung: Hochfest des Leibes und Blutes Christi. Es wird am zweiten Donnerstag nach Pfingsten gefeiert. Das Wort Fronleichnam kommt aus dem Mittelhochdeutschen. Fron bedeutet HERR, Lichnam Lebendiger Leib.

 

Feier der Erstkommunion in der Pfarrei "Erlöser der Welt" Bruchköbel

Unter dem Thema "Gott bringt Farbe in Dein Leben!" fand am Sonntag , dem 12. April in der Pfarrei "Erlöser der Welt" die Feier der Erstkommunion statt. 15 Kinder traten zum ersten Mal zum Tisch des Herrn und empfingen den Leib und das Blut Christi. Seit August 2014 hatten sie sich gemeinsam mit Frau Droste und dem Geistlichen Rat H. Jünemann, Pfarrer in der Pfarrei, darauf vorbereitet. Eltern, Großeltern, Paten und Angehörige von Auswärts ließen es sich nicht nehmen, dabei zu sein, sodass es für die einheimischen Christen schwierig wurde, einen Platz zu bekommen. Am Montag um 9.30 Uhr trafen sie sich dann noch einmal in der Kirche, um mit ihren Gästen, Mitschülern und der Pfarrgemeinde Gott zu danken für das große Geschenk der Eucharistie. Anschließend frühstückten sie im Gemeindehaus "Don Bosco“ gemeinsam mit ihren Familien.

 

Sternsingeraktion 2015 für hungernde Kinder auf den Philippinen

Als die Sternsinger in den ersten Tagen des Jahres 2015 den Segen Gottes zu den Menschen gebracht und Spenden für Kinder in Not gesammelt haben, richteten sie den Blick besonders auf Kinder, die unter Mangel- und Unterernährung leiden. Denn weltweit hat jedes vierte Kind nicht genug zu essen oder ist einseitig ernährt. Dieser Mangel hat gravierende Folgen: Die betroffenen Kinder können sich nicht gesund entwickeln und sind anfälliger für Krankheiten.
Jedes dritte Kind auf den Philippinen ist mangel- oder unterernährt. Was das für Kinder konkret bedeutet, macht die 57. Aktion Dreikönigssingen am Beispiel der Philippinen deutlich. In dem südostasiatischen Inselstaat ist jedes dritte Kind von Unter- oder Mangelernährung betroffen. Viele Menschen auf den Philippinen haben – trotz der fruchtbaren Natur und der fischreichen Gewässer – keinen Zugang zu einer ausgewogenen Ernährung. Die Hauptursache dafür ist die verbreitete Armut: So ernähren sich viele Familien ausschließlich von Reis, denn der ist günstig und macht satt.
Für die beiden katholischen Kirchengemeinden Sankt Familia und Erlöser der Welt machten sich wie in jedem
Jahr eine beeindruckende Zahl von Kindern und Jugendlichen mit ihren Betreuern auf den Weg. 40 junge Menschen im Alter zwischen 8 und 18 Jahren besuchten 170 private Haushalte, Geschäfte und Kindergärten
in der Kernstadt Bruchköbel und den Filialgemeinden. Sie überbrachten in ihren wunderschönen Gewändern und mit dem Stern voran allen Christen den Jahressegen. Singend und mit viel Ausdauer gingen sie von Haus zu Haus und kennzeichneten mit Kreide die Eingangstüren mit dem bekannten Symbol „C+M+B“, was übersetzt bedeutet: „Christus segne dieses Haus“.
Zu den Höhepunkten zählte auch in diesem Jahr der Rathausbesuch. Mit einem Gesamterlös von 6.230,- € wurden alle Beteiligten für ihren großartigen und nimmermüden Einsatz belohnt. An dieser Stelle danken wir allen Sternsingern und ehrenamtlichen Helfern ebenso herzlich wie den Menschen und Organisationen, die mit ihren Spenden zu diesem hervorragenden Ergebnis beigetragen haben

 
 
 
 
 
 

Sakrament der Firmung

22 junge Christen der Pfarrgemeinde „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel empfingen am Samstag, dem 8. November 2014 das Sakrament der Firmung.
Domkapitular Prälat Steinert war aus Fulda gekommen und spendete ihnen das Sakrament des Heiligen Geistes. heute sagt man auch mancherorts das „Sakrament des mündigen Christseins“ oder des „Erwachsen-seins im Glauben“.
Seit Januar hatten sich diese jungen Christen durch diverse Praktika in den Gruppierungen der Pfarrei und durch Vorbereitungstreffen und Gesprächsrunden vorbereitet.

 
 
 
 
 
 

"Follow me - Auf dich baue ich“

Das war das Thema der religiösen Kinderwoche in diesem Jahr. Von Montag bis Freitag trafen sich Kinder der Katholischen Pfarrgemeinde „Erlöser der Welt“ aus Bruchköbel im Gemeindehaus „Don-Bosco“ zum Lernen, Singen, Basteln und Spielen.
Sie lernten ein wenig den Apostel Petrus kennen. Zum ihm hat Jesus gesagt:
„Folge mir nach, von nun an wirst du Menschenfischer sein.“
Dieser Simon hatte den Kindern viel zu sagen. So kam er jeden Tag am Beginn zu ihnen und erzählte, wie er Jesus begegnet ist, was er mit ihm erlebt und von ihm gelernt hat.
Am ersten Tag erzählte er, wie Jesus ihn gerufen hat. Die Geschichte von den 153 Fischen, die Petrus gefangen hat, kennt ja jeder. Das ging nur, weil er getan hat, was Jesus ihm gesagt hat. So kann auch unser Leben mit Jesus funktionieren, wenn wir tun, was Jesus sagt.
Am zweiten Tag erzählte Simon-Petrus, wie begeistert er von Jesus war. Er erzählte auch, wie schnell es mit der Begeisterung vorbei sein kann, wenn wir sie nicht bewahren, wenn wir nicht bei Jesus bleiben, wenn wir uns ablenken lassen. Wenn andere Dinge wichtiger sind, ist unsere Freude an Jesus schnell vorbei. Auch er musste sich immer wieder Mühe geben.
Am Mittwoch teilte er ihnen mit, wie Jesus ihn immer wieder korrigieren musste. Wir verstehen oft viel falsch, machen viel falsch und haben es nicht gern, wenn uns jemand sagt: Das ist falsch. Aber Petrus hat sich korrigieren lassen, und auch wir müssen uns immer wieder korrigieren lassen.
Am vierten Tag berichtete Petrus, wie Jesus ihn beauftragt und wie er sich beauftragen lässt. Auch wenn er vieles nicht versteht, auch wenn er immer wieder Fehler macht.
Und am letzten Tag berichtete Petrus, wie Jesus auf ihn, den Felsen, seine Kirche baute. Aber nicht aus normalen Steinen, sondern aus lebendigen Steinen, aus uns allen.
Auf so durchschnittliche Christen wie Petrus, wie dich und mich hat Jesus von Anfang an gebaut. Und doch wird aus diesem Petrus ein lebendiger Stein, auf dem Jesus sein geistiges Haus errichtet – ein Haus, an dem auch wir als lebendige Steine mitbauen können und mitbauen sollen.
Die Jugendlichen zeigten den Kindern an jedem Tag in kleinen Szenen, wie wir das in unserem Leben auch machen können.
In den Katechesen besprach Frau Linne dann mit den Kindern, was die Geschichten des Simon Petrus uns heute sagen können.
An jedem Tag gab es auch Essenspausen. Einige Mütter sorgten abwechseln dafür, dass wir nicht Hunger und Durst haben mussten.
Jeden Tag wurde auch gebastelt und gemalt. Frau Körner, Frau Buschmann und Frau Roth leiteten die Kinder dabei an, und die Jugendlichen halfen dabei.
Immer wieder wurden Lieder gesungen, fromme Lieder und lustige Lieder. Herr Pfarrer Jünemann spielte auf den Gitarre und dem Keyboard, sodass es allen richtig Spaß machte.
Im Hochamt am Sonntag stellten die Kinder ihre Woche dann noch der Gemeinde vor und sangen ihnen außerdem zwei ihrer RKW-Hits vor.
Auch diese Religiöse Kinderwoche zeigt wieder, wie viel in einer Pfarrgemeinde möglich und los sein kann, wenn sich viele einbringen, viele ihren Teil leisten, den sie leisten können. Allen ein herzliches „Vergelt’s Gott!“.
So war es auch in diesem Jahr eine erfolgreiche RKW und alle, Kinder, Jugendliche und Betreuer freuen sich schon auf das nächste Jahr.

 
 

Vorstellung der Erstkommunikanten

„Gott bringt Farbe in dein Leben“: Unter diesem Thema stand die Vorstellung der neuen Erstkommunikanten. Am Sonntag, dem 12. Oktober wurden 16 Kinder der Pfarrgemeinde „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel vorgestellt. Am Beispiel des Regenbogens wurde deutlich gemacht, dass die unterschiedliche Farbkomponenten, die sich zu weißer Farbe ergänzen, ein Gleichnis sein können für unsere Existenz als Christen, in der jeder so sein darf und soll, wie er ist, aber auch so zu akzeptieren ist, wie er ist und nur, wenn jeder sich so, wie er ist, einbringen darf und einbringt, gelingt das Ganze. So entsteht Einheit in Vielfalt und nur kann Kirche, kann Volk Gottes gelingen, das, was der Hl. Paulus meint, wenn er spricht vom „Geheimnisvollen Leib Christi mit vielen Gliedern“.
Dazu spielten die Kinder ein Sprechpiel und verteilten an Gemeindemitglieder Karten, auf denen diese gebeten wurden, eine „Gebetspatenschaft“ zu übernehmen und das Kind besonders im Gebet zu begleiten.

 

22 Jugendliche bereiten sich auf das Sakrament der Firmung vor

Die Firmspendung erfolgt im Rahmen eines Festhochamtes am 8. November 2014 um 9:30 Uhr.

 

In einem feierlichen Festhochamt wurden am Sonntag, 21.09.14 sieben Jungen und Mädchen der Pfarrei „Erlöser der Welt“ zu Bruchköbel in die Gemeinschaft der Ministranten aufgenommen. Nachdem sie sich einige Wochen durch Proben und Einweisung auf den Ministrantendienst vorbereitet hatten, bekamen sie nun das Umhängekreuz der Ministranten, als Zeichen der Bereitschaft, Christus nachzufolgen, überreicht. Sie werden nun nach dem Priester den wichtigsten Dienst bei der Hl. Eucharistie und anderen liturgischen Feiern leisten und dadurch einen wesentlichen Beitrag zur Ehre Gottes und zum Heil der Menschen in der Pfarrgemeinde und der Kirche Gottes leisten.

 

50.000 deutsche Minis in Rom - und wir waren dabei!

In der ersten Augustwoche machten sich 21 Ministranten der Gemeinden St Familia und Erlöser der Welt auf den Weg nach Rom, um 50.000 Minis aus ganz Deutschland bei der Ministrantenwallfahrt zu treffen. Neben der Besichtigung der zahlreichen und beeindruckenden Kirchen Roms, sowie den Bauwerken des antiken Roms, waren die Gemeinschaftsaktionen der Minis des Bistum Fuldas besonders einprägsam. Für uns war das Highlight dieser Wallfahrt die Papst-Audienz. Papst Franziskus empfing dabei alle Minis aus Deutschland und predigte für uns sogar in Deutsch. Eine besondere Erfahrung war zudem die Messe mit unserem Bischof Heinz-Josef Algermissen im Petersdom.
Für die Zukunft wünschen wir uns, dass es uns gelingt unsere tiefgreifenden Glaubenserfahrungen aus Rom in unsere Gemeinden zu tragen, damit der Glaube auch bei uns zu Hause lebendig bleibt. Das Motto der Wallfahrt „Frei! Darum ist es erlaubt Gutes zu tun" gibt uns hierfür einen Anstoß.
Schließlich bedanken wir uns bei unseren Betreuern Pfarrer Heribert Jünemann, Regine Droste, Brigitte Herdzina, Max Herdzina, Susanne Wolthaus und Matthias Wolthaus sowie den Gemeinden für die Spenden, die uns die Teilnahme an der Wallfahrt ermöglicht haben.

 

Ministrantenfahrt von EDW Bruchköbel nach Trier

Vom 11. Bis 13. Juli unternahmen 28 Ministranten der katholischen Pfarrgemeine „Erlöser Der Welt „ Bruchköbel zusammen mit ihrer Betreuerin Frau Droste und Herrn Pfarrer Jünemann ihren jährlichen Ministrantenausflug. Dieses Mal führte die Reise nach Trier, wo die Geheimnisse der Porta Nigra ebenso erkundet wurden wie die Stadt Trier selbst in Form einer GPS-Stadtrallye. Ein Survival-Tag an dem die Übernahme von Verantwortung füreinander eingeübt wurde diente darüber hinaus der Gemeinschaftsbildung. Alle Beteiligten hatten viel Freude an diesem abwechslungsreichen Ausflug und so wird dank reger Unterstützung der Gemeinde sicher auch für nächstes Jahr wieder ein spannendes Programm geplant.

 

Schaukasten am Don-Bosco-Haus erneut schwer beschädigt

Wieder einmal wurde unser Schaukasten am Don-Bosco-Haus von Unbekannten mutwillig zerstört....

 

Fronleichnam und Pfarrfest 2014

Das diesjährige Fronleichnamshochamt fand bei schönem Wetter und angenehmen Temperaturen auf dem Freien Platz in Bruchköbel statt. Zelebriert wurde der gut besuchte
Gottesdienst von den Pfarrern der beiden katholischen Kirchengemeinden, Herrn Jürgen Heldmann und Heribert Jünemann, begleitet von Pfarrer Dr. Mpora aus Uganda.
An die Heilige Messe schloss sich eine Prozession an, bei der die ca. 400 Gläubigen einen Festzug unter Gebet und Gesang von der Innenstadt zur katholischen Kirchengemeinde Sankt Familia bildeten, in deren Mittelpunkt die von Hr. Pfarrer Mpora getragene Monstranz mit dem „Allerheiligsten“ stand.
Der evangelische Posaunenchor sorgte während des Gottesdienstes für den musikalischen Rahmen und stimmte auch die Besucher und Gäste auf das anschließende Pfarrfest ein. Rund um Sankt Familia hatten sich viele ehrenamtliche Helfer durch ihr Engagement - ganz nach dem Motto des Pfarrfestes „Gemeinde macht Freu(n)de“ – auf die Gäste gut vorbereitet und boten den zahlreichen Besuchern ein buntes Unterhaltungsprogramm. Neben den kulinarischen Leckereien und Getränken stand für die Kinder eine Hüpfburg bereit. Eis und frisch zubereitetes Popcorn boten die adäquate Stärkung für Jung und alt. Flotte Rhythmen am Keyboard sorgten für eine gute und beschwingte Stimmung aller Besucher. Eine Bildergalerie erinnerte an die besonderen Highlights des zurückliegenden Jahres.
Angeregte Diskussionen und eine fröhliche Stimmung sorgten für einen gelungenen Tag.
Ein besonderer Dank gilt allen Mitstreitern, die mit viel Enthusiasmus und Engagement
den Gottesdienst und das Pfarrfest ermöglichten.

 

Feier der Erstkommunion in der Pfarrei "Erlöser der Welt" Bruchköbel

Unter dem Thema "Ich bin die Tür, komm nur herein!" fand am Sonntag , dem 27. April in der Pfarrei "Erlöser der Welt" die Feier der Erstkommunion statt. 12 Kinder traten zum ersten Mal zum Tisch des Herrn und empfingen den Leib und das Blut Christi. Seit August 2013 hatten sie sich gemeinsam mit Frau Droste und dem Geistlichen Rat H. Jünemann, Pfarrer in der Pfarrei, darauf vorbereitet. Eltern, Großeltern, Paten und Angehörige von Auswärts ließen es sich nicht nehmen, dabei zu sein, sodass es für die einheimischen Christen schwierig wurde, einen Platz zu bekommen. Am Montag um 9.30 Uhr trafen sie sich dann noch einmal in der Kirche, um mit ihren Gästen, Mitschülern und der Pfarrgemeinde Gott zu danken für das große Geschenk der Eucharistie. Anschließend frühstückten sie im Gemeindehaus "Don Bosco“ gemeinsam mit ihren Familien.

 

Kinderfasching in „Erlöser Der Welt“, Bruchköbel

Die kath. Pfarrgemeinden „Erlöser Der Welt“ und „St. Familia“ feierten am 01.03.2014 mit etwa 200 kleinen und großen Narren Kinderfasching.
Beginnend um 14:11 Uhr war im übervollen Don Bosco Haus, Varangeviller Straße neben Speis und Trank ein buntes Unterhaltungsprogramm
und Musik – in gewohnter Weise gestaltet von Jugendlichen und Pfr. Jünemann – geboten.
Die Veranstalter bedanken sich für die hervorragende Resonanz und versprechen auch für 2015 erneut ein buntes Programm.

 
 
Ausgedientes Gotteslob für die Armenspeisung - Sammelaktion im Bistum Fulda

Ausgedientes Gotteslob für die Armenspeisung - Sammelaktion im Bistum Fulda

Nachdem zum 01. Advent das neue Gotteslob eingeführt wurde, konnten in Bruchköbel fast 300 alte Gotteslobe eingesammelt werden. Der Erlös fließt nach Abzug der entstandenen Kosten an Projekte der Armenspeisung.

 
 

„Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder“

„Segen bringen, Segen sein. Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit!“ – so lautet das Motto der Aktion Dreikönigssingen 2014. Dass es die Sternsinger gibt, ist ein Segen: für die Menschen in unseren Gemeinden und für benachteiligte Kinder auf der ganzen Welt. In diesem Jahr nehmen wir besonders alle Kinder in den Blick, die ihre Heimat verlassen mussten. Unzählige Kinder weltweit leben als Flüchtlinge in Lagern und müssen sich in der Fremde zurechtfinden.

 
 
Roger Burnell

Gast aus Texas an der neuen Orgel -  Roger Burnell in Erlöser der Welt

Durch Freunde in Bruchköbel konnte Roger Burnell am 30.12.2013 unserer neuen Orgel wunderbare Töne entlocken. Beim Besuch über Weihnachten ermöglichte es die Pfarrgemeinde, ein kleines Konzert für Freunde zu spielen.

Roger Burnell hat eine internationale Ausbildung und in Deutschland an verschiedenen Einrichtungen schon Unterricht gegeben. Jetzt ist er Organist an der Methodistenkirche seiner Heimatgemeinde in Keller, einer knapp 40 000 Einwohner zählenden Stadt, in der er auch Kinder und Jugendliche unterrichtet.

Mit seiner Doktorarbeit über polnische Orgelmusik aller Epochen, die er an der Texas Tech University in Lubbock erarbeitete hat er seinen Doktor der Musikwissenschaften erlangt.

Eine Gute Nachricht: Roger plant in absehbarer Zukunft ein Orgelkonzert in unserer Kirche. Bitte auf die Vermeldungen achten

 
 

Kirchweihfest 2013 in „Erlöser der Welt“

Seit der Weihe ihrer Pfarrkirche im Jahr 1980 feiert die katholische Pfarrgemeinde am letzten Sonntag im Kirchenjahr, dem Christkönigsfest, auch ihr Kirchweihfest. Der Grund dafür:
Die Kirche wurde im Jahre 1980 fertiggestellt und am Christkönigsfest desselben Jahres vom damaligen Bischof von Fulda, Eduard Schick, feierlich auf den Titel „Erlöser der Welt“ geweiht. Somit hat die Pfarrgemeinde an dem besagten Tag gleichzeitig drei Feste zu feiern: Mit der Weltkirche gemeinsam das Christkönigsfest, und für sich selbst den Weihetag und das Patronatsfest die Kirche. Für die Katholiken der Pfarrgemeinde ist das natürlich ein großes Fest. Es begann mit dem Festhochamt um 9.30 Uhr mit anschließender Aussetzung, Te-Deum und sakramentalem Segen. Gestaltet wurde es vom Kirchenchor St. Cäcilia unter der Leitung von Andre Schönfeld. Am Ende dieses Hochamtes wurde Frau Kellner für 60-jährige Mitgliedschaft im Kirchenchor geehrt und ihr die Urkunde des Bischofs von Fulda erreicht. Danach wurde Herr Walter von Paris, der mittlerweile weit über 80 Jahre alt ist, aus seinem über 30-jährigen Dienst als Organist verabschiedet: Pfarrer Jünemann und die Sprecherin des Pfarrgemeinderates, Frau Schwarz, überreichten ihm ein Präsent und dankten ihm für seinen treuen, zuverlässigen Dienst.
Anschließend an das Festhochamt zogen alle in das Don-Bosco-Gemeindehaus. Traditionell hatten die Ministranten der Gemeinde einen „Brunch“ vorbereitet, der sehr zahlreich angenommen wurde. Ab 13.00 Uhr waren dann alle zu Kaffee und Kuchen geladen. Gemeindeglieder hatten zahlreiche Torten und Kuchen gestiftet. Parallel dazu fanden für die Kinder „Workshops“ statt: einer als Tanz zu „coolen beats“, einer als Basteln von Weihnachtsdeko, einer als Singekreis und basteln von Musikinstrumenten und einer als „Eintauchen in die Welt der Experimente“. Als sich gegen 17.00 Uhr das Fest zu Ende neigte, waren sich alle einig, dass es ein wunderschönes Fest für die Gemeinde war. Deshalb sei an dieser Stelle allen herzlich gedankt, die in irgendeiner Weise zum Gelingen dieses schönen Gemeindefestes beigetragen haben.

 
 

Wer glaubt, ist nicht allein - Religiöse Kinderwoche in Bruchköbel

Kinderstimmen sind zu vernehmen. Mädchen spielen Squap, eine Gruppe von Jungen rennt lachend über den Kirchhof. In der Pfarrgemeinde „Erlöser der Welt“ zu Bruchköbel ist RKW. Die Abkürzung steht für "Religiöse Kinderwoche" und hat Generationen von katholischen Christen im Osten Deutschlands nachhaltig geprägt. Seit 65 Jahren erfahren Kinder und Jugendliche in der ostdeutschen Diaspora in diesen Tagen christliche Gemeinschaft und lernen biblische Geschichten kennen – sei es durch Spiele oder konkrete Bibelarbeit. Aus dieser Erfahrung kommend, hat Pfarrer Jünemann in der Pfarrei „Erlöser der Welt“ gemeinsam mit Regine Droste diese so wertvolle Form der Kinderseelsorge im Jahr 2003 angeregt und nun in der 2. Herbstferienwoche zum 11 Mal durchgeführt. In diesem Jahr lautete das Thema "Wer glaubt, ist nicht allein." - eine Botschaft, die Kinder, besonders in der Diaspora, in ihrem Glauben bestärken soll.
"Durch die Religiöse Kinderwoche können katholische Kinder ihren Glauben in Gemeinschaft unter Gleichaltrigen erleben", sagt Monsignore Georg Austen, Generalsekretär des Bonifatiuswerks. "In der Diaspora in Ostdeutschland ist das ein wirkliches Geschenk. Aber auch in den alten Bundesländern wäre das eine wahrhaft segensreiche Methode der Glaubensweitergabe. Leider ist man zu diese Erkenntnis bei den Verantwortlichen dort noch nicht gekommen.
Deutschlandweit sind es dieses Jahr rund 17.000 Kinder, in „Erlöser der Welt“ ca. 24 Kinder, die sich eine Woche lang mit Onesimus und Paul beschäftigen. Onesimus, der als entlaufener Sklave vom Apostel Paulus getauft worden ist, begleitet zusammen mit dem 10-jährigen Paul als Leitmotiv die Kinder durch die Aktivitäten der fünf Tage der „RKW“. Wer glaubt, lebt in Gemeinschaft - durch Jesus Christus mit Gott und untereinander. So möchte die RKW 2013 Kinder darin bestärken, dass ihr Weg als Christ ein guter und richtiger Weg ist. Unter bewährter Regie von Frau Droste arbeiten die Katechetinnen Magdalena Linne und Aneta Wojciech mit den Betreuern Stefanie, Lara, Sophia, Julia, Timo und Gregor und natürlich den Kindern am Thema und lernten, sangen, bastelten und spielten.
Dorothea Körner hat schon, wie auch in anderen Jahren, mit den Kindern gebastelt und außerdem zusammen mit Johanna Sitkowska für das leibliche Wohl aller Beteiligten gesorgt.
Die Künstlerin Martina Roth lies es sich auch in diesem Jahr nicht nehmen mit den Kindern auf Leinwand zu dem Thema: Mit dem Herzen hören“ zu arbeiten.
Im Hochamt am Sonntag stellten die Kinder ihre Woche dann noch der Gemeinde vor und sangen ihnen außerdem zwei ihrer RKW-Hits vor.

 
 

Erntedank 2013

 
 

„Hier bin ich, Gott, hier bin ich“

12 Kinder sind aufgebrochen - haben sich auf den Weg gemacht. Sie bereiten sich darauf vor das Bußsakrament und am Weißen Sonntag das Sakrament der Eucharistie zu empfangen. Begleitet werden sie von ihrem Gruppenlied: "Hier bin ich, Gott, hier bin ich". Am Tag davor haben die Kommunionkinder mit ihren Eltern und Geschwistern in gemütlicher Runde eine Familienkerze gestaltet. Diese Kerze soll die ganze Familie in der Vorbereitungszeit auf die Erstkommunion begleiten.

 
 
Pfarrer Jünemann

Drei neue Messdiener wurden in die große Gemeinschaft der Ministranten eingefügt.


 

Minifahrt 2013 Würzburg

Vom 21.6. bis 23.6. dieses Jahres machten sich 27 Messdiener der Pfarrei Erlöser der Welt Bruchköbel im Alter von 10-22 Jahren auf den Weg nach Würzburg. Dort verbrachten sie ihre diesjährige Ministrantenfahrt, welche eine Belohnung für ihren zuverlässigen Dienst am Altar ist. Begleitet von Regine Droste und Pfarrer Heribert Jünemann erwartete die Gruppe ein abwechslungsreiches Programm. So wurde die Altstadt Würzburgs, die Residenz der Fürstbischöfe, sowie die Festung Marienberg besichtigt. Beim Besuch der Wahlfahrtskapelle "Käppele" wurde vor der Kirche zudem der Kreuzweg gebetet. Außerdem wanderten die Minis am Samstag bei schönem Wetter zehn Kilometer den Main entlang, ins nahe gelegen Städtchen Veitshöchheim. Auf dem Rückweg wurde dann allerdings das Schiff genommen. Besonders bemerkenswert auf der Freizeit war vor allem Zusammenhalt zwischen den "älteren" und "jüngeren" Ministranten. Gerade das gemeinsame Spielen mit Fußball und Karten machte allen sehr viel Spaß. Daher wurde auf der Rückfahrt nach Bruchköbel bereits voller Vorfreude Ideen für die Ministrantenfahrt im nächsten Jahr gesammelt.

 
 
 
 
 
 
Pfarrer Jünemann

Pfarrer Jünemann Geistlicher Rat

Der Bischof von Fulda, Heinz- Josef Algermissen, hat den Pfarrer der Pfarrei „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel, Heribert Jünemann, zum Geistlichen Rat ernannt. In seiner Ernennungsurkunde schreibt der Bischof, er tue das „in Würdigung Ihres geistlichen Dienstes in unserem Bistum“. Pfarrer Jünemann stammt aus dem thüringischen Treffurt (zwischen Eisenach und Eschwege gelegen). Nach seinen Studien in Erfurt und Neuzelle empfing er am 23. April 1977 durch Bischof Hugo Aufderbeck im Dom zu Erfurt das Sakrament der Priesterweihe. Ab da war er Kaplan und Pfarrer im Eichsfeld und in der thüringischen Rhön, bis ihm der verstorbene Erzbischof Johannes Dyba die Pfarrei „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel übertrug.
Geistlicher Rat H. Jünemann, hat in der Pfarrei mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter anderem viel an Zeit, Energie und Tatendrang in die Kinderarbeit investiert. So brachte er aus seiner Erfahrung der „DDR“-Zeit die „Religiösen Kinderwochen“ mit, die seit etwa 10 Jahren regelmäßig in der zweiten Herbstferienwoche stattfinden. Darüber hinaus sind die Einstudierung der Kinder- und Jugendmusicals „Was damals geschah…“ einem Weihnachstmusical, „Es ist vollbracht…“, das die Passion Jesu Christi erzählt, und „Befreit!“, einem Musical über den Apostel Paulus unter anderem sein Werk. GR Pfarrer Jünemann ist gern in Bruchköbel, weil es in der Pfarrgemeinde viele Christen gibt, die tatkräftig und Ideenreich das Leben der Pfarrgemeinde mitgestalten. Unter seiner Ägide wurde auch die Orgel in der Pfarrkirche errichtet. In seinem Gratulationsschreiben schreibt Monsignore Steinert, der Personalreferent des Bistums Fulda: „Ich sehe darin eine Anerkennung Deiner priesterlichen Persönlichkeit und Deines pastoralen Wirkens. Ich gratuliere Dir und wünsche Dir, dass Gottes Segen Dich weiterhin begleite“.

 
 
Pfarrer Jünemann

Pfarrer Jünemann Geistlicher Rat

Der Bischof von Fulda, Heinz- Josef Algermissen, hat den Pfarrer der Pfarrei „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel, Heribert Jünemann, zum Geistlichen Rat ernannt. In seiner Ernennungsurkunde schreibt der Bischof, er tue das „in Würdigung Ihres geistlichen Dienstes in unserem Bistum“. Pfarrer Jünemann stammt aus dem thüringischen Treffurt (zwischen Eisenach und Eschwege gelegen). Nach seinen Studien in Erfurt und Neuzelle empfing er am 23. April 1977 durch Bischof Hugo Aufderbeck im Dom zu Erfurt das Sakrament der Priesterweihe. Ab da war er Kaplan und Pfarrer im Eichsfeld und in der thüringischen Rhön, bis ihm der verstorbene Erzbischof Johannes Dyba die Pfarrei „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel übertrug.
Geistlicher Rat H. Jünemann, hat in der Pfarrei mit vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern unter anderem viel an Zeit, Energie und Tatendrang in die Kinderarbeit investiert. So brachte er aus seiner Erfahrung der „DDR“-Zeit die „Religiösen Kinderwochen“ mit, die seit etwa 10 Jahren regelmäßig in der zweiten Herbstferienwoche stattfinden. Darüber hinaus sind die Einstudierung der Kinder- und Jugendmusicals „Was damals geschah…“ einem Weihnachstmusical, „Es ist vollbracht…“, das die Passion Jesu Christi erzählt, und „Befreit!“, einem Musical über den Apostel Paulus unter anderem sein Werk. GR Pfarrer Jünemann ist gern in Bruchköbel, weil es in der Pfarrgemeinde viele Christen gibt, die tatkräftig und Ideenreich das Leben der Pfarrgemeinde mitgestalten. Unter seiner Ägide wurde auch die Orgel in der Pfarrkirche errichtet. In seinem Gratulationsschreiben schreibt Monsignore Steinert, der Personalreferent des Bistums Fulda: „Ich sehe darin eine Anerkennung Deiner priesterlichen Persönlichkeit und Deines pastoralen Wirkens. Ich gratuliere Dir und wünsche Dir, dass Gottes Segen Dich weiterhin begleite“.

 
 

'Erlöser der Welt' und 'Sankt Familia' feierten ihr Pfarrfest an Fronleichnam

Die beiden katholischen Kirchengemeinden 'Erlöser der Welt' und 'Sankt Familia' feierten am Donnerstag den 30.Mai ihr gemeinsames traditionelles Fronleichnams-Pfarrfest. Fronleichnam ist ein Hochfest der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.Das Festhochamt 'Freien Platz' in Bruchköbel wurde bestritten von Pfarrer Jünemann von 'Erlöser der Welt' und 'Pfarrer Heldmann von 'Sankt Familia'. In der Predigt erinnerte Pfarrer Heldmann an die Armut in der Welt und dass Christsein auch immer Helfen und Beistand bedeute. Nach er Messe schloss sich die feierliche Prozession unter Gebet und Gesang durch die Straßen zur Kirche 'Erlöser der Welt' an, wo zum Abschluss der eucharistischen Feier allen Gläubigen der Segen gespendet wurde. Für die musikalische Begleitung sowohl auf dem 'Freien Platz' als auch in der Kirche sorgte der evangelische Posaunenchor. Rund um die Kirche wurde dann fleißig gefeiert. Mit Steaks, Bratwurst, Pommes, diversen Getränken und später auch Kaffee und Kuchen war auch für das leibliche Wohl gesorgt. Eine Hüpfburg sorgte für den Spaß bei den Kindern. Angeregte Diskussionen und eine fröhliche Stimmung sorgten für einen gelungenen Tag. Ein besonderer Dank gilt allen Mitstreitern, die mit viel Enthusiasmus und Engagement den Gottesdienst und das Pfarrfest ermöglichten. Alle Bilder in Internet hier klicken

 

„Heute ist ein besonderer Tag“

das ist das Motto, unter dem der wöchentliche Seniorennachmittag der Gemeinde „Erlöser der Welt“ steht. Michaela Krawietz und Christiane Müller, die für die Organisation der Senioren-Nachmittage verantwortlich sind, haben sich für diesen Monat etwas ganz Besonderes für „ihre Alten“ ausgedacht: das erste Senioren – Maifest wurde gefeiert. Passend zum Thema waren die Tische mit Maidekoration und Blumen geschmückt, der ganze Raum war von Maiglöckchenduft erfüllt. Bereits mittags trafen sich die Senioren zum leckeren Erbsensuppen – Mittagessen im Don Bosco Haus. Gutgelaunt wurde dann im Anschluss an die heilige Messe fruchtiger Erdbeerkuchen, leckerer Kaffee und kühle Maibowle verzehrt. Das Vortragen von Gedichten trug zu einer rundum fröhlichen, gemütlichen Stimmung bei.
Die Organisatorinnen möchten sich auch bei den jugendlichen Helfern bedanken, die bei der Gestaltung der Messe und zum Gelingen des Festes beigetragen haben
Wer künftig gerne selbst einen besonderen Tag erleben möchte, ist herzlich eingeladen, mittwochs ab 14:30 Uhr bis ca. 17:00 Uhr in das Don – Bosco – Haus zu kommen. Nach den Sommerferien findet der besondere Tag allerdings jeden Dienstag zur selben Zeit statt.

 

Ministranten-Brunch in „Erlöser der Welt“ wieder ein großer Erfolg

Bruchköbel. Fast schon traditionell veranstalteten die Ministranten der Pfarrgemeinde Erlöser der Welt auch in diesem Frühjahr wieder einen Brunch zugunsten ihrer gemeinsamen Ministrantenfahrt im Sommer.
Es wurden daher keine Kosten und Mühen gescheut, um allerlei Leckereien anzubieten. Von belegten Brötchen bis zu frisch zubereiteten Flammkuchen und einer Auswahl an selbstgebackenen Kuchen fand jeder etwas nach seinem Geschmack. Die Ministranten, unterstützt von fleißigen Müttern und Vätern, halfen währenddessen sowohl in der Küche als auch beim Getränkeverkauf und freuten sich über die zahlreichen Besucher.
Die nächstgeplante Aktion der Ministranten ist eine selbstgestaltete Cocktailbar auf dem diesjährigen Pfarrfest in Erlöser der Welt, im Anschluss an die Feier des Fronleichnamsfestes auf dem Freien Platz. Dazu laden Sie die Ministranten herzlich ein. Freuen Sie sich auf frische, leckere und selbstgemachte Cocktails!

 

Gute Kooperation als wichtiger Eckpfeiler für gelingende, übergreifende Gemeindearbeit

Vom 19.04. bis 21.04. trafen sich die Pfarrgemeinderäte aus den beiden katholischen Kirchengemeinden Bruchköbels Erlöser der Welt und Sankt Familia im Bildungs- und Exerzitienhaus Salmünster. Unter der Leitung von Fr. Inge Männig, Gemeindereferentin der Kirchengemeinde Heilig Kreuz in Frankfurt, stand neben dem persönlichen Kennenlernen und einem intensiven Erfahrungsaustausch die Stärkung der Zusammenarbeit im Vordergrund.
Gemeinsam mit den beiden Pfarrern Jürgen Heldmann und Heribert Jünemann erlebte und erarbeitete die
Gruppe wichtige Elemente und Faktoren guter Kooperation. In einer sehr aufschlussreichen Übung wurde erkennbar, wie bedeutsam neben einer klaren Zielausrichtung die Einstellung jedes Einzelnen ist, in guter
Absicht und mit Respekt eine fruchtbare Kommunikation miteinander zu gestalten. Außerdem wurde an dem Thema Kinder- und Jugendpastoral gearbeitet. Neben einer Bestandsaufnahme, welche Angebote in den beiden Gemeinden genutzt werden, wurde sichtbar, wie viele Aktivitäten bereits gemeindeübergreifend realisiert werden. In einer weiteren Bearbeitung würden Themenfelder aufgegriffen, die zukünftig stärker kooperativ angegangen werden sollen. Es wurden konkrete Überlegungen angestellt, wie u.a. der Jugendgottes-dienst und die Messdienerarbeit stärker zwischen den beiden Kirchengemeinden verzahnt werden können.
Mit großem Engagement aller wurden in einem Wechsel von kleineren Arbeitsgruppen und Plenumsarbeit Ideen zur Umsetzung entwickelt und konkrete erste Schritte festgelegt. Abgeschlossen wurde das gemeinsame Wochenende mit einem Gottesdienst, der alle bearbeiteten Themen nochmals aufgriff und deutlich bewusst machte, dass bei allen Anstrengungen und Bemühungen immer Gott im Vordergrund steht.
Die Teilnehmer äußerten sich nach anstrengender und intensiver Zusammenarbeit erfreut über das gute und offene Miteinander während des Wochenendes und konnten gestärkt ihre Heimreise antreten. Alle waren sich darin einig, wie wichtig eine verbindliche Umsetzung der Vorhaben ist.

 

Erstkommunionfeier in "Erlöser der Welt"

„Wir sind Gottes Melodie”. Unter diesem Motto stand der große Tag der Erstkommunion. 10 Kindern aus der Pfarrei „Erlöser der Welt in Bruchköbel empfingen am Weißen Sonntag, dem Sonntag nach Ostern, zum ersten Mal das Sakrament der Eucharistie. In einem feierlichen Festhochamt, das vorbereitet war von Frau Doste, zuständig im Pfarrgemeinderat für die Kinderseelsorge, und gestaltet von einer Gesangs- und Instrumentalgruppe unter Leitung von Oliver Winkler, wurde gemeinsam mit der Pfarrgemeinde dieses große Ereignis
zelebriert.
„Du bist ein Ton in Gottes Melodie. Ein schöner Ton in seiner Symphonie. Ob Dur, ob Moll, ob leise oder laut, mach dich mit Gottes Melodie vertraut”, hieß es auch in einem gemeinsam gesungenen Lied.
Seit August letzten Jahres haben die Kinder sich auf die Erstkommunion vorbereitet. „Es gilt für euch, Gottes Melodie zu erkennen und zu erleben”, sagte Pfarrer Jünemann den Kommunionkindern in seiner Predigt. Oft kämen im Leben lediglich Bruchteile dieser Melodie in den Sinn. Die gesamte Melodie würde im Alltag, in der Schule oder im Spiel oft überhört, weil drum herum zu viel Krach, zu viel Lärm, zu viele Misstöne auftreten, die Gottes Melodie übertönen. In der Feier des Sonntagsgottesdienstes Gottesdienst könne man sie wieder neu entdecken und in sich aufnehmen. Die Sprecherin der Pfarrgemeinderates gratulierte den Kindern vor dem Schlusssegen und rief sie auf, in und mit der konkreten Pfarrgemeinde Licht für die Welt und Ton in Gottes Melodie zu sein. Dann werde Christsein lebendig und werde auch Freude machen. Von der Gemeinde bekämen die Kinder alle Hilfe, die sie bräuchten, damit Gottes Melodie in der Welt nie verstumme.

 
 

Faschingsnachmittag mit den Senioren

Aus dem legendären Faschingskoffer wurden bunte Hüte verteilt, der Saal war mit Luftschlangen und Luftballons in kräftigen Farben geschmückt.
Wir schunkelten zu vielen bekannten Faschingslieder die Pfarrer Jünemann für uns spielte und bei einigen „kölschen Lieder“ war keiner mehr zu halten und hielt „die Hände zum Himmel“

Frau Willnow und der Pfarrer hatten jeweils eine Faschingsrede mitgebracht, Jakob und Charlotte (unsere jüngsten ehrenamtlichen Mitarbeiter ;-)) gaben eine Trommeleinlage, es wurden selbstgemachte Orden an jeden „verliehen“ und bei Schmalzbroten, lecker belegten Schnittchen, Kreppel und Streuselkuchen war die Stimmung einfach spitze!

Beim nachhause gehen waren wir uns alle einig: ein toller Nachmittag, den wir genauso im nächsten Jahr wieder machen werden

 
 

"Segen bringen - Segen sein" - Sternsinger wieder unterwegs

Mit diesem sehr symbolträchtigen und im doppelten Sinne gemeinten Motto waren auch in diesem Jahr die Bruchköbeler Kinder und Jugendlichen im Alter von 6 bis 17 Jahren im Rahmen der 55. Sternsingeraktion unterwegs. Insgesamt 40 Sternsinger der beiden katholischen Kirchengemeinden Bruchköbels des Pastoral-verbundes St. Bonifatius Bruchköbel-Niddertal machten sich in ihren farbenprächtigen Gewändern auf den Weg, um mit einem Stern vorneweg den Segen zu bringen. Die als heilige drei Könige verkleideten Kinder malten mit Kreide an jedes besuchte Haus deutlich sichtbar die 3 Zeichen „C+M+B“, was bedeutet „Christus mansionem benedicat – Christus segne dieses Haus“. Schon im Vorfeld der Aktion konnten sich die Kinder mit der Aktion vertraut machen und viel Wissenswertes über das diesjährige Beispielland Tansania erfahren. Besonderer Höhepunkt der Vorbereitung war in diesem Jahr der bistumsweite Aussendungsgottesdienst im Fuldaer Dom mit Bischof Heinz Algermissen. Ein Teil der Bruchköbeler Sternsinger durfte als Messdiener den Gottesdienst begleiten. Betreut von ehrenamtlichen Christen besuchten die katholischen und auch evangelischen Kinder und Jugendlichen, die zum Teil schon bis zu 10 Jahren mitwirken, insgesamt ca. 150 private Haushalte. Darüber hinaus überbrachten sie die Segenswünsche den Geschäften in der Innenstadt, dem Bürgermeister der Stadt Bruchköbel Hr. Günter Maibach sowie den Kindergarteneinrichtungen und einem Seniorenheim. Den Abschluss bildete der traditionelle Besuch des Handwerker- und Gewerbevereins im Rahmen des Neujahrs-empfangs. Mit einem grandiosen Gesamterlös von 6.500 € wurden alle Beteiligten für ihren großartigen und mehrtägigen Einsatz belohnt. An dieser Stelle danken wir allen Sternsingern ebenso herzlich wie den Menschen und Organisationen, die mit ihren Spenden zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.


 
 
 

Weihnachtliches Krippenspiel in Erlöser der Welt

In der katholischen Pfarrei 'Erlöser der Welt' fand am Heiligen Abend wieder das traditionelle Krippenspiel statt. Im Mittelpunkt standen das Jesuskind, Maria und Joseph, die Hirten und die Heiligen drei Könige.
Unter dem Motto "Mit den Augen der Engel" verfolgten und besprachen die Engel Gabriel und Raffaela das Geschehen in Bethlehem, und deuteten auf diese Weise gemeinsam die Weihnachtsgeschichte. Am Ende gab es in der vollbesetzten Kirche reichlich Applaus für die jungen "Schauspieler".

 
 

BEFREIT! Das Paulus-Musical von Matthias Fruth

„Befreit, befreit, befreit, Jesus hat mich befreit!“ So tönte es am vergangenen Wochenende durch die Kirche „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel .
Mitreißende Lieder, strahlende Gesichter, harmonische Regie und begeisterte Darsteller –zwischen 6 und 17 Jahren -, als Zuschauer des Kindermusicals "Befreit" konnte man am vergangenen Wochenende zweimal in der gut gefüllten Kirche der Pfarrei „Erlöser der Welt“ nur staunen. Schon das Bühnenbild weckte Vorfreude. Die täuschend echt wirkenden Gefängnismauern – bis hin zu 2 Ratten- waren Schauplatz der bis ins Detail von Frau Regine Droste, die im Pfarrgemeinderat mit viel Liebe und Engagement für Kinder zuständig ist, liebevoll inszenierten Vorstellung. Als Zuschauer wurde man gleich zu Beginn ein Teil des Geschehens, denn Marktschreier und Händler verkauften überall ihre Waren, es herrschte ein reges Treiben auf dem "Marktplatz". Später stimmten alle in das Loblied von Paulus und Silas mit ein, sangen voll Begeisterung „Großer Gott, wir loben Dich!“ und brachten die Gefängnismauern zum Einstürzen.
Inhaltlich geht es darum, dass der Apostel Paulus und sein Begleiter Silas eine Magd geheilt haben, die von einem „Wahrsagegeist“ besessen war. Nun kann sie nicht mehr wahrsagen und die Herrschaft ist darüber erbost. Sie schleppen die Apostel vor den Richter, der sie in den Kerker werfen lässt. In der Nacht beten Paulus und Silas und singen Loblieder. Da bebt die Erde zu beben und die Türen springen auf. Der Kerkermeister glaubt, die Gefangenen seien geflohen und will sich das Leben nehmen, doch Paulus und Silas hindern ihn daran. Der Kerkermeister lässt sich daraufhin von ihnen im Glauben unterweisen und mit seinem ganzen Haus taufen. Dann feiern alle ein Freudenfest.
Das Stück lebte von der wunderschönen Musik von Matthias Fruth, die Pfarrer Jünemann einfühlsam und professionell auf dem Keyboard umsetzte, und den präzise dirigierten und gesungenen Chorliedern der rund 30 begeisterten Sänger. Es war pure Freude, in die strahlenden Gesichter der jungen Darsteller zu blicken. Darüber hinaus wurde das Gesungene spielerisch dargestellt. Einfühlsam und überzeugend haben alle Solisten ihre Rolle mit Leben gefüllt, vom Kerkermeister-Rap bis hin zu den Gefängnis-Duetten von Paulus und Silas, dem Stadtrichter-Solo oder den gesungenen Diskussionen von Priszilla und Lydia. Eine Stunde lang konnte man Stücken und Stimmen lauschen, die unter die Haut gingen und klar die Botschaft verkündeteten:

„Glaube an Jesus, er liebt dich und er schenkt neues Leben!“ –„Jesus hat uns befreit!“ 

 

21 Jugendliche empfangen das Sakrament der Firmung

Am Samstag, den 10. November empfingen in der Pfarrkirche „Erlöser der Welt“ 20 Jugendliche das Sakrament der Firmung. Prälat Rudolf Hofmann war im Auftrag des Bischofs gekommen, um dieses Sakrament zu spenden. In der Vorbereitung auf den Empfang des Firmsakramentes hatten die Bewerber zunächst einige Praktika absolviert. Sie hatten hospitiert beim Kirchenchor, waren mit den Damen des Besuchskreises im AWO-Seniorenheim unterwegs, hatten verschiedene Gottesdienste vorbereitet und andere Aktivitäten der Pfarrei mitgemacht. In der 2 Hälfte der Vorbereitung trafen sie sich montags abends zur Fimkatechese mit dem Pfarrer. Dabei wurden die Praktika ausgewertet und das weitere Vorgehen besprochen. Inhaltlich befassten sie sich während der Firmkatechesen mit dem Inhalt des christlichen Glaubens, mit den Sakramenten und deren Bedeutung und Praxis im Leben des Christen. Sie lernten Vorbilder des Glaubens kennen und überlegten, was ihr Platz in Kirche und Welt sein könnte.
Abgeschlossen wurde die Firmvorbereitung durch den gemeinsamen Empfang des Bußsakramentes.
Am Samstag nun traten sie in der Eucharistiefeier mit ihren Paten vor den Firmspender, bekannten ihren Glauben und wurden gestärkt mit der Kraft des Heiligen Geistes. „Firmung“ bedeutet ja bekanntlich „Stärkung“. Festlich musikalisch gestaltet wurde die Eucharistiefeier mit der Firmspendung durch Herrn Professor Kaiser, dem Domorganisten aus Fulda, der auf Anfrage der Firmbewerber eigens dazu nach Bruchköbel gekommen war.

 
 

„Worauf Du Dich verlassen kannst - Unterwegs mit Rut“

In der 2. Herbstferienwoche trafen sich wieder 38 Kinder, 10 jungendliche Betreuer, 6 Erwachsene und Pfr. Jünemann im Don Bosco Haus der Pfarrei Erlöser der Welt um miteinander zu spielen, zu singen, zu beten und sich mit Gott zu beschäftigen. Dieses Jahr stand das Buch Rut im Mittelpunkt der Woche.
In kleinen und großen Gruppen lernten die Kinder die Geschichte von Rut und ihrer Schwiegermutter Noomi kennen, nicht zuletzt durch die lustigen Anspiele mit dem Esel Chamor.
Die Kinder lernten, einander zu vertrauen und Halt zu geben, sie dachten über ihre Beziehungen zueinander nach und sorgten füreinander, wie die Figuren im alttestamentlichen Buch.
Im Hochamt am Sonntag stellten die Kinder der Gemeinde ihre Woche vor.
Und viele Kinder kündigten an, nächstes Jahr wieder mitmachen zu wollen.
So wird es sicherlich auch im kommenden Jahr eine schöne RKW geben. 


Worauf man sich verlassen kann.

 
 

Wir sind ein Ton in Gottes Melodie

Das Motto des diesjährigen Kommunionkurses lautet: „Wir sind ein Ton in Gottes Melodie“ und macht uns darauf aufmerksam, dass wir ein Teil der großen Gemeinschaft der Christen sind, so wie jeder einzelne Ton zusammen mit den anderen Tönen zur Melodie, zum Lied wird.
Um selbst zur Melodie Gottes werden zu können, brauchen wir Menschen, die uns erfahren lassen, was es bedeutet, mit Gott und seinem Sohn Jesus auf dem Weg zu sein. Die Kinder und ihre Familien sollen spüren, dass es gut tut, ein Teil dieser Weggemeinschaft zu sein. Alles, was uns am Zusammenleben im Glauben wichtig und wertvoll ist, dürfen wir mit Freude weitergeben, weil wir selbst im Herzen davon berührt sind.

10 Kinder bereiten sich seit Beginn des neuen Schuljahres auf den ersten Empfang des Bußsakramentes und dann der Eucharistie vor. Am Sonntag, den 30. September wurden sie der Pfarrgemeinde im Hochamt vorgestellt. Nach der eigentlichen Vorstellung verteilten die Kinder symbolische Noten an einzelne Glieder der Pfarrgemeinde, auf denen jeweils ein Name stand. Damit baten sie die Mitchristen um eine Gebetspatenschaft für die Zeit der Erstkommunionvorbereitung und vielleicht auch noch danach.
Am Samstag vorher hatten die Kinder im Don-Bosco-Haus schon für ihre Familien sogenannte Familienkerzen gebastelt, die während der Vorbereitungszeit in den Familien brennen sollen, wenn die Familien als solche zusammenkommen.

 
 

Unsere Firmbewerber stellen sich vor

In einer von ihnen selbst vorbereiteten und gestalteten Eucharistiefeier stellten sich am Sonntag, dem 26. August die 20 Firmbewerber ihrer Gemeinde "Erlöser der Welt" vor. Anlehnend an das Tagesevangelium wies Pfarrer Jünemann darauf hin, dass sie sich jetzt entschieden hätten, zumindest das Firmsakrament zu empfangen. Jetzt gelte es, diese Entscheidung durchzutragen. Jesus wolle kein Jein, kein "vielleicht", kein "Einerseits-andererseits". Die Gemeinde wurde gebeten, sich ein "Gesicht"
aus der Reihe der Firmbewerber ganz konkret zu merken und für dieses "Gesicht" regelmäßig zu beten. Im Anschluss an das Hochamt trafen sich die Firmbewerber zu einem gemütlichen Grillfest mit ihren Eltern und Geschwistern im "Don-Bosco-Haus".

 

Einführung der fünf neuen Ministranten

Ministranten übernehmen als Assistenten des Priesters und des Diakons, zum Teil auch als Vertreter der Gemeinde, verschiedene Dienste im Gottesdienst.
Während der Eucharistiefeier bereiten die Ministranten als Altardiener zusammen mit dem Zelebranten sowie gegebenenfalls mit dem Diakon den Altar, bringen also Brot, Wein und Wasser zum Altar und helfen dem Priester bei der Händewaschung (Lavabo). Nach der Heiligen Kommunion assistieren sie bei der Purifikation der Gefäße und bringen das Messbuch und die liturgischen Gefäße zur Kredenz zurück. Wo es üblich ist, läuten Ministranten vor den Wandlungsworten und zur Elevation die (Altar) Schellen oder schlagen den Gong an. Sie reichen dem Priester oder dem Diakon liturgische Geräte an und halten als Libriferar liturgische Bücher bereit. Mancherorts sammeln sie die Kollekte ein oder sind für das Läuten der „Wandlungsglocken“ während des Hochgebets verantwortlich. Auch das Amt des Lektors kann von einem Ministranten übernommen werden.

Bei feierlich gestalteten Gottesdiensten tragen Ministranten als Thuriferar das Weihrauchfass und als Navikular das Schiffchen. Als Ceroferare tragen sie Kerzen und Leuchter, als Kruziferar das Vortragekreuz. Sie tragen das Weihwassergefäß mit dem Aspergill und reichen es dem Priester oder Diakon an (Weihwasserträger). Vielerorts übernehmen sie auch das Tragen von Vortragefahnen. In Pontifikalämtern halten sie als Signiferi Mitra (Mitrafer) und Stab des Bischofs (Baculifer), solange er diese Insignien nicht benötigt. Erfahrene Ministranten amtieren in größeren Gottesdiensten als Zeremoniar, der die anderen anleitet.

 

Pastoralverbundsmesse Bruchköbel-Niddertal

Mit einem festlichen Hochamt wurde am Sonntag, den 17.06.2012 die Gründung des neuen Pastoralverbundes „St. Bonifatius Bruchköbel-Niddertal“ formell abgeschlossen. Neben den 4 Priestern und einem Diakon der zugehörigen Pfarrgemeinden war eigens Herr Domkapitular Hofmann aus Fulda angereist um die Eucharistie mit mehr als 300 Gläubigen in der Pfarrkirche „Erlöser Der Welt“ in Bruchköbel zu feiern,    Mehr...

 

Fronleichnam 2012 – ein Fest der Eucharistie

Aufgrund der straßenbaulichen Maßnahmen in Bruchköbel fand die heilige Messe zu Fronleichnam nicht wie traditionell unter freiem Himmel auf dem Freien Platz statt, sondern wurde in diesem Jahr von den Pfarrern der beiden katholischen Kirchengemeinden, Herrn Jürgen Heldmann und Heribert Jünemann, in Sankt Familia zelebriert. Das Fronleichnamsfest ist ein Hochfest im Kirchenjahr der katholischen Kirche, mit dem die leibliche Gegenwart Jesu Christi im Sakrament der Eucharistie gefeiert wird.

 
 

Das Wunder der Verwandlung

Unter diesem Motto stand die Feier der Erstkommunion am Sonntag, 15.4.2012 in der Pfarrei "Erlöser der Welt" zu Bruchköbel. Seit Mitte August hatten sich die 13 Erstkommunikanten regelmäßig Dienstag nachmittags von 15.00 bis 17.00 Uhr im Gemeindehaus "Don-Bosco" getroffen, um sich mit Pfarrer Jünemann und ihrer ehrenamtlichen Katechetin, Frau Droste zunächst auf das Bußsakramentes vorzubereiten, das sie am 17. Dezember zum ersten Mal empfingen. Ab Januar dann begann die Vorbereitung auf den ersten Empfang des Leibes Christi im Sakrament der Eucharistie.
Am "Weißen Sonntag" war es dann soweit. Im Rahmen des festlichen Hochamtes, das sie selbst wesentlich gestalteten, traten sie zum ersten Mal zum Tisch des Herrn. Sie bekannten ihren Glauben an das Geheimnis der Gegenwart Christi im Sakrament der Eucharistie, brachten ihre Gaben zum Altar und versammelten sich dann daselbst um ihn, um ganz nahe an dem heiligen Geschehen zu sein, wo sie das Hl. Sakrament unter den Gestalten von Brot und Wein empfingen.
Besonders "katholisch" (d.h. allumfassend) war, dass unter Ihnen Kinder aus englischen, italienischen, vietnamesischen und polnischen Sprachgruppen waren und sowohl die Kyrierufe als auch die Fürbitten in diesen Sprachen vor Gott brachten nach dem Motto des Hl. Paulus: "Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid «einer» in Christus Jesus. (Gal. 3.28). Die Kirche war von Gemeindegliedern festlich geschmückt, und eine eigens dafür konstituierte Gesangs- und Instrumentalgruppe gestaltete die Eucharistiefeier musikalisch.
Am Montag um 9.30 Uhr versammelten sich die Erstkommunikanten noch einmal mit ihren Familien, und was besonders schön ist, mit ihren nichtkatholischen Mitschülern zum festlichen Dankhochamt in der Kirche.

Ein wundervoller Klang!

Feierliche Orgelweihe in EdW

"Ein wundervoller Klang!" So lautet das übereinstimmende Urteil derjenigen, die am 26.02.2012 der feierlichen Weihe einer neuen Orgel in der katholischen Pfarrgemeinde Erlöser der Welt in Bruchköbel beiwohnten. Im festlichen Rahmen eines Hochamtes in Konzelebration von Pfarrer Heribert Jünemann und Weihbischof Prof. Dr. Karlheinz Dietz wurde die Orgel feierlich geweiht und ihrer Bestimmung übergeben. Das Festhochamt wurde durch den Gesang des katholischen Kirchenchores St. Cäcilia unter der Leitung von André Schönfeld umrahmt.
Die neue Orgel verfügt über 2 Manuale und 20 Register und gibt mit ihrem Tonvolumen eine passende musikalische Fülle für den lichthellen und offenen Kirchenraum der Gemeinde. Die Orgel stammt aus der Herstellung der Orgelbaufirma Fleiter im Jahr 1984, ist also fast genauso alt wie die Pfarrkirche selbst. Eigentlich beabsichtigte ein 2002 in der Gemeinde gegründeter Orgelkreis, eine ganz neue Pfeifenorgel zu kaufen. Beim Bau der Kirche hatte man - im Trend der Zeit - eine moderne elektronische Wersi- Orgel im Kirchenraum installiert. Diese wurde später durch eine kleine, für die Größe des Kirchenraumes nicht ausreichend dimensionierte, Pfeifenorgel der Orgelbaufirma Oberlinger ersetzt. Also wuchs der Wunsch nach einer leistungsfähigen Pfeifenorgel. Die Kosten für eine neue Orgel hätten aber die Finanzkraft des Orgelkreises überschritten. So fand man nach langer Suche die Fleiter- Orgel, die ursprünglich in einer heute stillgelegten Kirche in Dinslaken stand.
Kauf und Wiederaufbau der Orgel wurden ausschließlich über private Spendengelder finanziert, Haushaltsmittel der Pfarrgemeinde sind in das Projekt nicht eingeflossen. Sponsoren, regelmäßige Aktionen zur Finanzierung durch Kollekten, Feste und der Verkauf von "Orgelwein" sicherten im Laufe der Jahre die Finanzierung. Im Jahr 2009 wurde die damals abgebaute und zerlegte Orgel besichtigt, begutachtet und anschließend gekauft. Mit dem Wiederaufbau wurde der Orgelbaumeister Georg Wünning im Erzgebirge beauftragt, der seinen Betrieb an den Traditionen des sächsischen Orgelbaus ausgerichtet hat und persönlich an der Orgelweihe teilnahm. Der Domorganist im Hohen Dom zu Fulda, Professor Hans- Jürgen Kaiser, unterstützte und beriet die Pfarrgemeinde in allen Projektphasen. Daher war die Freude besonders groß, als er sich auf Anfrage bereit erklärte, die neue Orgel zur Weihe zu spielen. Bevor die Orgel im festlichen Hochamt zum ersten Mal erklingen konnte, wurde sie von Weihbischof Professor Dietz feierlich zum Kircheninstrument geweiht. Die Weihe einer neuen Orgel, so der Weihbischof, sei im Bistum Fulda zu einem eher seltenen, aber immer ganz besonders schönen Ereignis geworden. Die Freude, hieran mitzuwirken zu können, war Weihbischof Professor Dietz im Gesicht abzulesen. Sodann setzte Professor Kaiser die Orgel mit leisen und zarten Tönen ein, die in stetigem Anstieg bis hin zu voluminösem Brausen die gesamte Bandbreite der Leistungsfähigkeit der Orgel mit verschiedenen Untermalungen demonstrierte. Solche Töne hatten das Gotteshaus in Bruchköbel bis dahin noch nie erfüllt.
Alle, die es miterlebten, waren von der Klangfülle und zugleich vom virtuosen Spiel des Domorganisten begeistert. Es war ein bewegender Moment für die ganze Pfarrgemeinde.
Im Anschluss an das Festhochamt gab Professor Kaiser noch ein etwa halbstündiges Orgelkonzert für den besonderen Anlass, aber auch, um die Schönheit des Klanges des Instruments durch verschiedene Orgelstücke zu Gehör zu bringen. Die Zuhörer bedankten und erhoben sich begeistert zum Applaus. Sodann traf sich die Pfarrgemeinde im Don- Bosco- Haus, um bei Gesprächen und im Zusammensein das besondere Ereignis zu würdigen. Im Namen des Verwaltungsrates der Pfarrgemeinde dankte dessen Mitglied Christoph Schwarz allen, die durch ihre tatkräftige oder finanzielle Unterstützung zum Gelingen des Projekts der neuen Orgel beigetragen haben. Der Tag der Orgelweihe sei zugleich ein großer Tag der Freude - schließlich sei der Bau einer Orgel für eine Pfarrgemeinde ein Jahrhundertwerk. Es ist beabsichtigt, in Zukunft die musikalische Kultur in Bruchköbel mit Orgelkonzerten zu bereichern.

Faschingsgottesdienst am 19.02. in "Erlöser der Welt"


Am Sonntag, den 19.Februar stand die Heilige Messe ganz im Zeichen des Faschings. Fröhlich feierten die verkleideten Kinder und erwachsenen Gläubigen Ihre Gottesdienste. Musik und Spiele vor dem Altar sorgten für lachende Gesichte und Frohsinn. "Bei Gott geht es fröhlich zu!" Denn die Wurzeln des Karnevals sind zum Teil auch christlichen Ursprungs. Bevor am Aschermittwoch die lange Fastenzeit beginnt, die erst zu Ostern endet, wollten bereits die frühzeitlichen Christen noch einmal so richtig ausgelassen feiern.

Kinderfasching in EdW


Am Sonntag, den 12.Februar war es wieder so weit. Die katholischen Gemeinden 'Erlöser der Welt' und 'St.Familia' luden zum Kinderfasching ins Don-Bosco-Haus in die Varangéviller Straße ein. Beginn war traditionell um 14:11 Uhr. Für die phantasievoll und lustig verkleideten Kinder war Tanzen, Polonaisen, Lachen und Herumspringen angesagt. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer hatten fetzige und spannende Spiele organisiert. Pfarrer Jünemann tauschte den Altar mit der Bühne und machte, als Clown verkleidet, selbst Musik. Mit aktuellen Kinder- und Karneval- Hits ging über drei Stunden lang die Post ab. Es macht allen viel Spaß mit toller Verkleidung, angemalten Gesichtern und bester Laune fröhlich zusammen zu feiern und zu spielen. Im nächsten Jahr soll für die Kinder - dann in "St. Familia" wieder ein lustiger Kinderfasching stattfinden - das steht jetzt schon fest!

"Klopft an Türen, pocht auf Rechte!" - Sternsinger zeigen Solidarität für Kinderrechte


Unter diesem Motto fand in diesem Jahr die 54. Sternsingeraktion statt. Insgesamt 44 Kinder der beiden katholischen Kirchengemeinden Bruchköbels des Pastoralverbundes St. Bonifatius Bruchköbel-Niddertal machten sich auf den Weg, um mit ihrem Engagement Solidarität für Kinder und deren Rechte in der ganzen Welt zu zeigen. Begleitet von ehrenamtlichen Christen besuchten katholische und auch evangelische Kinder, die zum Teil schon über mehrere Jahre mitwirken, - gekleidet in den Gewändern der Heiligen 3 Könige - insgesamt ca. 155 private Haushalte. Darüber hinaus überbrachten sie die Segenswünsche ca. 40 Geschäften in der Innenstadt, dem Bürgermeister der Stadt Bruchköbel Hr. Günter Maibach sowie den 10 Kindergarteneinrichtungen und den beiden Seniorenheimen. Den Abschluss bildete der traditionelle Besuch des Handwerker- und Gewerbevereins im Rahmen des Neujahrsempfangs.
Mit einem großartigen Gesamterlös von 6.790 ~ wurden alle Kinder und Beteiligte für Ihren mehrtägigen Einsatz belohnt. An dieser Stelle möchten wir den Sternsingern ebenso herzlich danken wie den zahlreichen Menschen und Organisationen, die mit ihren Spenden zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.

Kirchenchor - Singen macht Freude


Unter diesem Motto treffen sich junge wie junggebliebene Sängerinnen und Sänger des Pastoralverbundes, um unter der Leitung von André Schönfeld verschiedene Musikwerke einzustudieren.

Es ist für uns eine große Freude, in den zwei Pfarrgemeinden "St. Familia" und "Erlöser der Welt" die Gottesdienste musikalisch mitzugestalten. Dazu gehören Kirchweihfeste, Priesterjubiläen und Adventsandachten. Auch außerhalb unserer Gemeinde waren wir schon tätig. So gab es Konzerte mit benachbarten Chören oder Auftritte in Rom und Prag.

Des Weiteren finden regelmäßig Chorfreizeiten und Ausflüge statt. Ein Bunter Abend darf bei diesen Veranstaltungen nicht fehlen. Damit versüßen wir unsere Arbeit und verbringen dabei gemeinsame vergnügliche Stunden. Auch unser Sommergrillen in Butterstadt während der Ferien hat sich etabliert.

Wir freuen uns über jeden Neuzugang. Zurzeit sind wir 33 Sängerinnen und Sänger. Wir proben jeden Mittwoch von 20:00 Uhr - 21:30 Uhr im Don Bosco Haus in "Erlöser der Welt".

Kontaktanschrift:
Kath. Kirchenchor St. Cäcilia Bruchköbel
Annegret Heerdt (1. Vorsitzende )
Mühlstr. 19
63543 Neuberg
Tel.: 06185/890366

Hallo Clemens,


vielen Dank für das tolle Konzert heute in Bruchköbel. Wunderschöne Lieder, tolle Stimme und eine tolle Stimmung! Es war wunderbar! Du hast mein Herz berührt und ich bin froh, dass ich dir das auch persönlich sagen konnte. Ich bin sicher, dass dank deiner Lieder und nachdenklichen und oft auch amüsanten Worte ein paar Leute mehr sonntags die Heilige Messe bzw. den Gottesdienst besuchen. Danke auch an die Organisatoren Peter und Oliver und alle, die daran noch beteiligt waren! Eure Arbeit hat sich wirklich gelohnt, wie man an den Gesichtern der vielen Menschen gesehen hat. Die ein oder andere Träne ist auch geflossen, sogar bei Männern habe ich sie entdecken können.
Liebe Grüße und "seid behütet" auf allen Wegen!

Kinder zeigen Stärke
Kinder zeigen Stärke

"Kinder zeigen Stärke"

heißt das Leitwort der Sternsingeraktion 2011.Das Beispielland des 53. Dreikönigssingens ist das südostasiatisch gelegene Kambodscha. Thematisch wird die Lebenswirklichkeit von Kindern mit Behinderungen weltweit im Mittelpunkt der Aktion stehen. Die Sternsinger werden darauf aufmerksam machen, dass Kinder mit Behinderungen in vielen Teilen der Welt unter Ausgrenzung und Diskriminierung leiden."Kinder zeigen Stärke"heißt das Leitwort der Sternsingeraktion 2011.Das Beispielland des 53. Dreikönigssingens ist das südostasiatisch gelegene Kambodscha. Thematisch wird die Lebenswirklichkeit von Kindern mit Behinderungen weltweit im Mittelpunkt der Aktion stehen. Die Sternsinger werden darauf aufmerksam machen, dass Kinder mit Behinderungen in vielen Teilen der Welt unter Ausgrenzung und Diskriminierung leiden.magna nec nunc. Maecenas eros ipsum, malesuada at, malesuada a, ultricies dignissim, justo. Mauris gravida dui eget elit.

Oberlinger- Orgel ist verkauft!


Zum letzten Mal in einer heiligen Messe am 12.12.2010 und zum allerletzten Mal am 13.12.2010 erklang die Oberlinger Orgel in unserer Pfarrkirche Erlöser der Welt. Rund 20 Jahre hat sie die heiligen Messen, Gottesdienste und Andachten musikalisch begleitet. Auf den beiden beigefügten Photos ist der Organist der Pfarrgemeine Erlöser der Welt, Walter von Paris, zu sehen, in letzten Momenten seines persönlichen und musikalischen Abschieds von der Orgel. Die Oberlinger- Orgel wurde an die Kirchengemeinde St. Severus in Boppard verkauft. Der Verkaufserlös wird für die Finanzierung der neuen Orgel verwendet, die derzeit beim Orgelbauer Wünning im Erzgebirge lagert. Ab Sommer 2011 soll diese - größere - Orgel in der Pfarrkirche von Erlöser der Welt erklingen! Wir freuen uns darauf!

Gott - finde ich gut!


Unter diesem Thema trafen sich in der zweiten Herbstferienwoche über 30 Kinder täglich von 10.00 - 16.00 in der Pfarrei "Erlöser der Welt" in Bruchköbel. Start war immer in der Kirche mit einem sogenannten "Impuls". Dabei wurde von Tag zu Tag mit Puzzleteilen auf einer Schauwand ein Gebet gestaltet. Dann spielten drei Jugendliche kurze Szenen vor, in welchen sie gemeinsam nach Gott suchten, Spuren in der Welt fanden und Zeugen aus Vergangenheit und Gegenwart befragten. Die Kinder lernten, das Gott nicht nur in der Kirche zu finden ist, sondern überall dort ist, wo sie an ihn denken und mit ihm reden. Dazu wurden Lieder gesungen, es wurde gespielt und gebastelt. Zum Abschluss der religiösen Kinderwoche stellten die Kinder im Sonntagshochamt der Pfarrgemeinde ihre Erfahrungen vor. Den zahlreichen Helfern, Jugendlichen, Müttern und dem Küchenteam sei für ihr Mitmachen herzlich gedankt. Die religiöse Kinderwoche war für alle ein fröhliches Erlebnis voller Nähe zu Gott.

Ganz nahe am Tisch des Herrn

Neue Ministranten in "Erlöser der Welt"

Sieben neue Ministranten wurden am Sonntag, den 12. September in die weiter stark angewachsene Schar der Ministranten der katholischen Pfarrgemeinde Erlöser der Welt in Bruchköbel aufgenommen. Besonders bemerkenswert ist, dass es sich nicht nur um ehemalige Erstkommunikanten handelt, sondern, dass sich auch einige ältere Jugendliche für diesen Dienst entschieden haben. Sie alle wurden über längere Zeit durch die Oberministranten und Frau Droste regelmäßig für ihren Heiligen Dienst vorbereitet. Pfarrer Heribert Jünemann fragte sie in der Heiligen Messe nach Ihrer Bereitschaft und Zuverlässigkeit. Nachdem die "Neuen" ihr Versprechen abgelegt hatten, bekamen sie das Ministrantenkreuz und ein kleines Andenken überreicht. Danach segnete Pfarrer Jünemann sie und wies darauf hin, dass der Dienst der Ministranten vor allen anderen Diensten etwas ganz besonderes ist, weil man so nahe wie niemand anders am Tisch des Herrn stehen und beim Hl. Messopfer mitwirken kann. Auch zwei erwachsene Familienväter haben sich entschlossen haben, diesen wichtigen Dienst am Altar Gottes regelmäßig auszuüben. Allen ein Herzliches Willkommen und Dank für ihr Engagement!

Verehrte Gemeindemitglieder des Pastoralverbundes "St. Bonifatius"


Seit dem Jahr 2006 gibt es den Pastoralverbund St. Bonifatius Bruchköbel. Dieser Pastoralverbund besteht aus den Pfarrgemeinden St. Familia und Erlöser der Welt.
So wie die Pfarrgemeinden in Bruchköbel diesen Pastoralverbund miteinander leben, so ist es der Wunsch des Bischofs Heinz Josef Algermissen, diesen Pastoralverbund zu erweitern bzw. zu vergrößern. Mehr.......


Eingeschrieben in das Buch des Lebens

Erstkommunion in der Pfarrei "Erlöser der Welt zu Bruchköbel"


12 Kinder aus der Pfarrei "Erlöser der Welt" empfingen am "Weißen Sonntag" zum ersten Mal den Leib des Herrn im Sakrament der Eucharistie. Von Katechetin Frau Droste und Pfarrer Jünemann waren sie seit August 2009 zuerst auf das Sakrament der Buße und dann auf den Empfang der Erstkommunion vorbereitet worden. Dabei lernten sie, wie wichtig es ist, im "Buch des Lebens" bei Gott eingetragen zu sein. Gestaltet wurde die Feier durch die "Don-Bosco-Band" der Jugend der Pfarrei. Am Montag um 9.30 versammelten sie sich noch einmal mit ihren Familien und Gästen in der Kirche und dankten in einer "Eucharistiefeier", was übersetzt "Danksagung" bedeutet, für das große Geschenk, dass ihnen Gott im Leib seines Sohnes in diesem Sakrament immer wieder gibt. Danach trafen sie sich im Pfarrsaal zu einem kleinen Frühstück, bei welchem auch ein Video gezeigt wurde, dass im Verlaufe des Erstkommunion-Wochenendes in "Katholisch-Willeroth" entstanden war. Frau Droste und Pfarrer Jünemann bekamen ein kleines Dankgeschenk am Abschluss des Frühstücks.

Sich "ver-rücken" lassen!


Unter diesem Motto stand die auch von karnevalistischen Elementen geprägte Heilige Messe am Fastnachtssonntag in der katholischen Pfarrgemeinde "Erlöser der Welt" in Bruchköbel. Jesus hat durch sein Handeln und seine Botschaft einiges in dieser Welt verrücken können und wir Christen sollen ihm folgen und uns ebenfalls "ver- rücken" lassen. Der anschließende Fastnachtsbrunch mit Live- Musik fand so viel Zuspruch bei Jung und Alt, dass der große Saal im Don- Bosco- Haus aus allen Nähten zu platzen drohte und zusätzliche Tische im Vorraum gestellt werden mussten.

Sternsinger aus Bruchköbel nahmen am Aussendungs-gottesdienst im Dom zu Fulda teil"

Kinder finden neue Wege!" - unter diesem Motto findet ab heute bundesweit das 52. Dreikönigssingen statt.Hunderte Mädchen und Jungen sind zur Aussendungsfeier in den Hohen Dom zu Fulda gekommen.Mit dabei eine Gruppe aus unserer Pfarrei Erlöser der Welt.

 

Aussendung der Sternsinger

Die traditionell verankerte Aktion Dreikönigssingen, die im Januar 2010 durch den katholischen Pastoralverbund St. Bonifatius in Bruchköbel unterstützt wird, findet unter dem Motto "Kinder finden neue Wege" statt. Die mitwirkenden Kinder und ehrenamtlichen Helfer wollen mit dieser Aktion darauf aufmerksam machen, dass Mädchen und Jungen in vielen Ländern der Welt mit ihren eigenen Lebens-perspektiven immer auch die Zukunft ihres Landes gestalten. Auf den unterschiedlichsten Wegen sind ihre Kraft und ihr Lebenswille erlebbar. Kinder und Jugendliche machen sich gerade in den Ländern der so genannten "Dritten Welt" täglich neu auf den Weg, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln und ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen.Die Aussendung der Sternsinger fand nach dem Sonntagsgottesdienst am 03.01.2010 statt. Die Kinder bringen den Segen Gottes in die Häuser der Gemeinden und werden Geld für die Jahresaktion, das für das afrikanische Land Senegal bestimmt sein wird, sammeln.Gemeinsam werden die Kinder beider katholischen Kirchengemeinden am 08.01.2010 in der Zeit zwischen 10.00 und 13.00 Uhr im Stadtbereich Bruchköbel die Geschäfte, den Wochenmarkt, Kindergärten und das Rathaus besuchen. Hier ist ein kurzer Empfang durch den Bürgermeister geplant.

Jahresrückblick 2009


Liebe Gemeinde
Unsere Arbeit des Jahres stand unter dem neuen Motto: Aufstehen - Miteinander und Füreinander. Dieses Motto war nicht nur als thematischer Leitfaden geplant.
Es ist als Anregung zu verstehen, den eigenen Umgang gegenüber den Mitchristen in der Gemeinde zu überprüfen und zu verbessern.
Dazu gab es einige Aktionen und Veranstaltungen zum Kennenlernen, zur Begegnung und zum Miteinander. Alles hat dazu beigetragen, dass sich in den Herzen einiger Mitchristen spürbar etwas bewegt hat.
Auf dieser Basis kann das Miteinander in unserer Gemeinde auch in Zukunft weiter wachsen. Mehr....

Krippenspiele in St.Familia und Erlöser der Welt am Heiligen Abend


In den katholischen Pfarreien "St.Familia" und "Erlöser der Welt" fanden am Nachmittag des Heiligen Abend wieder die traditionellen Krippenspiele statt.
In "Erlöser der Welt" wurde die Krippenfeier für Kinder als feierlich-weihnachtliches Singspiel aufgeführt.


Religiöse Kinderwoche in der Pfarrei "Erlöser der Welt"

"Wir sehen schon die neue Stadt, die Platz für alle hat..." So tönte es immer wieder durch das "Don-Bosco-Haus" der Katholischen Pfarrgemeinde "Erlöser der Welt" in Bruchköbel.

Mehr als 40 Kinder zwischen 5 und 13 Jahren aus der Pfarrgemeinde und darüber hinaus verbrachten unter Leitung von Pfarrer Heribert Jünemann und Frau Regine Droste und mit der Betreuung durch 6 Erwachsene und 6 Jugendliche vom 19. -23.10 eine erlebnisreiche Woche.
Unter dem Thema "Um Himmels Willen - wann fängt der Himmel an" erfuhren die Kinder, wie Schöpfung mißachtet und zerstört wird und wo sie anfangen können, die Schöpfung zu bewahren, was sie tun können, damit es in ihrer Umwelt etwas gerechter zugeht und wo sie bereit sind, auch für Gerechtigkeit Nachteile in Kauf zu nehmen. Sie fanden heraus, dass eigentlich nur dann Leben gelingt, wenn wir uns an Gottes Wort halten, vor allem dann, wenn es darauf ankommt. Aber nicht nur, indem sich Menschen an seine Gebote halten, sondern Zeugen seiner Liebe sind. Beten und handeln nach dem Willen Gottes gehören zusammen. Ihnen wurde bewusst, dass es nur Frieden geben kann, wenn jeder jeden Menschen als Persönlichkeit respektiert. Es gibt nicht "die Anderen", nicht "Die Soldaten", nicht "die Gegner"-. Es gibt nur Silke, Sven, Jessica, Michael, Sarah, Jörg und all die anderen. Alle sind von Gott geliebt und sehnen sich nach Frieden und Glück genauso wie ich. Solange jeder dem Anderen das zugesteht, was er für sich beanspruche, gibt es keinen Feindschaft und keinen Krieg. Leben kann nur gelingen in Gemeinschaft. Leben wird nur schön, wenn jeder beiträgt, was er kann. Dazu gehört die Feier des Gottesdienstes als Fest des Glaubens.
Dass immer mehr Erwachsene mithelfen, tolles Essen geben, basteln, malen, spielen und singen, ist auch ein Ergebnis der Kinderwoche.
Die Religiöse Kinderwoche (RKW) ist eine "Erfindung" der ostdeutschen Bischöfe in den 50-er Jahren. Gerade unter den Verhältnissen des atheistischen Staates DDR war es wichtig, dass katholische Kinder sich einmal im Jahr in einer großen Gemeinschaft als Glaubende erleben und erfahren konnten, gemeinsam den Glauben besser kennenzulernen und ihn zu praktizieren. Im Osten Deutschlands sind diese "RKW", die im "Westen" so gut wie unbekannt sind, deshalb seit 51 Jahren ein Erfolgsmodell, und in der Pfarrgemeinde "Erlöser der Welt" seit 7 Jahren, seit Pfarrer Jünemann, der selbst aus Thüringen stammt, sie von daher kennt und sie als "Erfolgsmodell" selbst immer wieder durchgeführt hat, sie gemeinsam mit Frau Droste als "Sachausschuss Kinderseelsorge" des Pfarrgemeinderates auch in der Pfarrei "Erlöser der Welt" zu Bruchköbel ins Leben gerufen hat.

Neue Ministranten in "Erlöser der Welt" eingeführt

"Dem Herrn und einander in Liebe dienen!" Unter dieser Überschrift stand am letzten September- Sonntag die Heilige Messe. Acht neue Ministranten wurden in ihren wichtigen und großen Dienst eingeführt. Von den 19 Erstkommunikanten des Jahres 2009 hatten sie darum gebeten, als Ministranten am Altar wirken zu dürfen. Die intensive Vorbereitung auf den Dienst dauerte rund ein halbes Jahr. Unter dem Symbol der Rose wurden die Inhalte des Dienstes erläutert und es erfolgte anschließend die feierliche Segnung der neuen Ministranten. Mit der Überreichung des Ministrantenkreuzes durch den Pfarrer und den Oberministranten wurden sie in die Gruppe der Ministranten von "Erlöser der Welt" aufgenommen, die damit jetzt 34 Mitglieder zählt. Gleichzeitig wurden zwei Erwachsene, nach ihrer Ernennung durch den Bischof von Fulda, in den Dienst als Kommunionhelfer eingeführt.

Lourdesfahrt der Pfarrei "Erlöser der Welt" in Bruchköbel

Nein, es war kein Ausflug, es war schon eine echte Pilgerfahrt, die 22 Pilgerinnen und Pilger aus Bruchköbel unter der Leitung von Regine Droste und der geistlichen Begleitung durch Pfarrer Jünemann unternahmen. Nicht Neugier oder Sensationslust, auch kein Fernweh, nein, wirklich der Wille, eine Wallfahrt zur Muttergottes von Lourdes (Südfrankreich) sollte es werden und wurde es auch.Am Sonntag, dem 6. September ca. 9.00 Uhr ging es los. Die erste Etappe führte nach Nevers, das etwa auf halber Strecke liegt. Im dortigen Kloster hat später die Hl. Bernadette Soubirous als Schwester gewirkt, nachdem ihre Aufgabe als Seherin und Botin Marien erfüllt war, und ist dort gestorben. Ihr Leichnam liegt in der dortigen Klosterkirche aufgebahrt.Dort feierte die Gruppe am Montag um 8.00 Uhr die Hl. Messe. Danach ging die Fahrt weiter bis nach Lourdes. Wer wollte, konnte gleich an der allabendlichen Lichterprozession teilnehmen, was die meisten auch taten. Am anderen Morgen um 6.45 Uhr feierten die Pilger mit einigen anderen Gruppen in der berühmten Grotte, in welcher die Gottesmutter dem Mädchen Bernadette insgesamt 18 Mal erschien, sie aufforderte zum Gebet für die Sünder und zur Buße, eine Kapelle zu bauen und die Menschen veranlassen, in Prozessionen betend und singend zur Grotte zu kommen, die Hl. Messe. Am Nachmittag nahmen sie dann wie an den anderen Tagen auch teil an der großen eucharistischen Prozession von der Grotte zur unterirdischen Kirche, die bis zu 20000 Menschen zu fassen in der Lage ist, und der damit verbundenen Krankensegnung. Pfarrer Jünemann konnte jedes Mal in liturgischer Kleidung mitwirken. Abends trafen sich dann alle wieder wie an den anderem Tagen zur Lichterprozession. Am Mittwoch feierte die Gruppe mit den -zigtausenden Pilgern aus aller Welt in der unterirdischen Kirche die Internationale Messe, am Donnerstag die Eucharistie in der Kapelle Jeanne d`Arc in der Oberkirche und am Freitag zum Abschied noch einmal in der Kapelle St. Michel. Nachmittags beteten die Pilger den berühmten Kreuzweg mit den überlebensgroßen gusseisernen Figuren. Nach der Messe am Freitag fuhr die Gruppe zurück über Ars, wo sie am Samstagmorgen in der Wirkungs- und Grabeskirche des Hl. Pfarrers von Ars noch einmal die Eucharistie feiern konnte. Danach ging es weiter Richtung Bruchköbel, wo die Gruppe gegen Abend wieder anlangte. Sichtlich körperlich geschafft, aber mit großer geistlicher Bereicherung versehen, können die Pilger jetzt wieder den Alltag bestehen.

Am Weißen Sonntag, den 19 April gingen 19 Jungen und Mädchen aus unserer Gemeinde Erlöser der Welt zur Ersten Heiligen Kommunion


36 Jugendliche der katholischen Kirchengemeinde Erlöser der Welt beteiligen sich an der 72 Stunden Aktion vom 7. - 10. Mai 2009.
Am Donnerstag den 7.Mai fällt um 17.07 Uhr der Startschuss zu dieser Aktion. Dann erst erfahren wir, welche Aufgabe wir in 72 Stunden zu erledigen haben.
Dann heißt es planen, werkeln, organisieren und Spaß haben und vor allem: Gutes Tun!
Mehr Informationen?? Klicken Sie auf das Bild

Am Weißen Sonntag, den 19 April gingen 19 Jungen und Mädchen aus unserer Gemeinde Erlöser der Welt zur Ersten Heiligen Kommunion

Vandalismus während der Heiligen Messe


Am vergangenen Montag, dem 30.03.2009, randalierten unbekannte Jugendliche während der Feier der Heiligen Messe um 18:00 Uhr vor der Kirche. Die Kirchentür wurde durch das Einklemmen eines Rinnengitters, das zum Einsperren der Kirchenbesucher dienen sollte, beschädigt.
An der Tür entstanden so einige Kratzer und Schrammen.
Außerdem wurde das Fahrrad einer Kirchenbesucherin demoliert.
Hinweise zu den Tätern bitte an das Pfarrbüro.ida dui eget elit.

"Verbrannt wurde nichts!"


Am Samstag den 21.02.2009 haben wir gemeinsam unseren ersten Backnachmittag gestartet. Wir haben uns als erstes in unserem neuen Raum getroffen und dabei Lieder gesungen. In der Zwischenzeit haben die Erwachsenen die Teige vorbereitet. Die 18 Kinder haben sich dann in 4 verschiedene "Back-Stationen" (Crêpes, Waffeln, Amerikaner und Muffins) verteilt. Alle Zutaten waren auf einem großen Tisch. Wir haben zusammen Crêpes gebacken (Leon: "Es hat Spaß gemacht, die Crêpes zu wenden"),viel probiert und dabei viel Spaß gehabt. Zum Schluss hatten wir schöne dekorierte Amerikaner und Muffins die wir dann gegessen haben. Der Nachmittag ging ganz schnell vorbei. Um 16.00 Uhr haben wir uns dann wieder im Raum gesammelt, um über den Nachmittag zu sprechen. Wir waren alle satt und begeistert. Wir freuen uns jetzt schon, wenn wir uns das nächste Mal wiedertreffen.

" Aufstehen - Miteinander und Füreinander" haben wir an diesem schönen Nachmittag erlebt.

Aussendung der Sternsinger am 04.01.2009

Fulda/Hanau/Bruchköbel. Auch in diesem Jahr gab es im Bistum Fulda und im Bereich der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck wieder die Aktion "Friedenslicht aus Betlehem". Der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) in Fulda und die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im Bistum Fulda kümmerten sich wieder um die Aussendung des Friedenslichtes aus Betlehem. Als Friedenslichtträger brachten Gregor Engels (38) aus Rodenbach und Torsten Nassauer (18) aus Hettenhausen die kleine Kerze von der zentralen Aussendungsfeier in Wien nach Fulda. Von dort wurde das Friedenslicht ins Gebiet des Bistums Fulda und der Landeskirche Kurhessen-Waldeck ausgesandt. Die ökumenische Aussendungsfeier fand am Sonntag, 14. Dezember, um 14 Uhr im Hohen Dom zu Fulda statt. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Diözesanjugendpfarrer Sebastian Blümel und dem evangelischen Pfarrer der Christuskirche, Fried-Wilhelm Kohl.
Das Friedenslicht aus Betlehem erfreut sich zunehmender Beliebtheit. In den letzten Jahren ist die Bekanntheit sehr angestiegen. Immer mehr Menschen nehmen das kleine Licht aus Betlehem in Empfang und geben es an andere Menschen weiter. Darüber freuen sich die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der DPSG im Diözesanverband Fulda und des VCP Fulda, denn je mehr Menschen das Friedenslicht erreichen, desto besser verbreitet sich die Friedensbotschaft zum Weihnachtsfest.
Die Geschichte des Friedenslichtes begann 1986 mit der Initiative "Licht aus Betlehem" des Österreichischen Rundfunks. Das Friedenslicht wird seit 1989 in Kooperation mit den österreichischen Pfadfindern europaweit weiter verbreitet. Jedes Jahr wird eine Kerze von einem Kind in der Geburtsgrotte von Jesus Christus in Betlehem entzündet und dann per Flugzeug nach Österreich gebracht. In Wien findet die zentrale Aussendungsfeier statt. Mit der Bahn bringen Delegationen von Pfadfinderinnen und Pfadfinder der anerkannten Pfadfinderverbände das Friedenslicht über Nacht in einige deutsche Städte.
Nach der zentralen Aussendungsfeier in der Christuskirche wurde das Licht entlang der Bahnstrecken Fulda - Hanau, Fulda - Gießen, Fulda - Kassel und Fulda - Gersfeld wieder aus dem Zug heraus verteilt. Auf der Route Fulda - Hanau wurde es an folgenden Stationen weitergegeben: Fulda, Neuhof, Flieden, Schlüchtern, Steinau a. d. Str., Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach, Gelnhausen, Langenselbold und Hanau Hauptbahnhof.

Von unserem Pfadfinderstamm Dom Helder Camara fuhren vier Pfadfinder mit der Bahn nach Fulda, um das Friedenslicht zu übernehmen und nach Bruchköbel zu bringen: Leon Domes, Markus Roth, Lars Gerlach und Jonas Erkan. Am Hauptbahnhof in Hanau wartete auf sie bereits um 17.00 Uhr eine Gruppe Pfadfinder vom Stamm Shalom, die ebenfalls das Friedenslicht mit nach Bruchköbel und ihre Pfarrei St. Familia nahmen.
Um 18.30 Uhr fand in Erlöser der Welt mit Pfarrer Heribert Jünemann eine von den Pfadfindern mit Musik, Gesang und Texten gestaltete Andacht statt, in deren Verlauf das Friedenslicht in die Familien der Pfarrgemeinde weitergegeben wurde. Auf unseren Photos seht ihr die Pfadfinder vor der Abfahrt nach Fulda, bei einer Andacht am Hauptbahnhof Hanau, zusammen mit dem Friedenslicht und einen Blick in den Altarraum während der abendlichen Andacht.

Sternsinger-Aktionstag am 29.11.2008 in Bad Soden

Alle Jahre wieder...kommt nicht nur das Christuskind, sondern findet auch die Sternsingeraktion statt. 

Dieses Jahr geht es um das Thema "Kinder suchen Frieden" am Beispielland "Kolumbien". Am 29.11.2008 fand der Aktionstag in Bad Soden im Maximilian Kolbe Haus (Pfarrzentrum St. Laurentius) statt.Kinder beider katholischer Pfarrgemeinden nahmen daran teil

 

Unsere Kirche Erlöser der Welt