Herzlich Willkommen auf der Homepage der katholischen Kirche Erlöser der Welt Bruchköbel

Das Wunder der Verwandlung

Unter diesem Motto stand die Feier der Erstkommunion am Sonntag, 15.4.2012 in der Pfarrei "Erlöser der Welt" zu Bruchköbel. Seit Mitte August hatten sich die 13 Erstkommunikanten regelmäßig Dienstag nachmittags von 15.00 bis 17.00 Uhr im Gemeindehaus "Don-Bosco" getroffen, um sich mit Pfarrer Jünemann und ihrer ehrenamtlichen Katechetin, Frau Droste zunächst auf das Bußsakramentes vorzubereiten, das sie am 17. Dezember zum ersten Mal empfingen. Ab Januar dann begann die Vorbereitung auf den ersten Empfang des Leibes Christi im Sakrament der Eucharistie.
Am "Weißen Sonntag" war es dann soweit. Im Rahmen des festlichen Hochamtes, das sie selbst wesentlich gestalteten, traten sie zum ersten Mal zum Tisch des Herrn. Sie bekannten ihren Glauben an das Geheimnis der Gegenwart Christi im Sakrament der Eucharistie, brachten ihre Gaben zum Altar und versammelten sich dann daselbst um ihn, um ganz nahe an dem heiligen Geschehen zu sein, wo sie das Hl. Sakrament unter den Gestalten von Brot und Wein empfingen.
Besonders "katholisch" (d.h. allumfassend) war, dass unter Ihnen Kinder aus englischen, italienischen, vietnamesischen und polnischen Sprachgruppen waren und sowohl die Kyrierufe als auch die Fürbitten in diesen Sprachen vor Gott brachten nach dem Motto des Hl. Paulus: "Es gibt nicht mehr Juden und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr alle seid «einer» in Christus Jesus. (Gal. 3.28). Die Kirche war von Gemeindegliedern festlich geschmückt, und eine eigens dafür konstituierte Gesangs- und Instrumentalgruppe gestaltete die Eucharistiefeier musikalisch.
Am Montag um 9.30 Uhr versammelten sich die Erstkommunikanten noch einmal mit ihren Familien, und was besonders schön ist, mit ihren nichtkatholischen Mitschülern zum festlichen Dankhochamt in der Kirche.
Es ist vollbracht
Ein wundervoller Klang!

Feierliche Orgelweihe in EdW

   
„Ein wundervoller Klang!“ So lautet das übereinstimmende Urteil derjenigen, die am 26.02.2012 der feierlichen Weihe einer neuen Orgel in der katholischen Pfarrgemeinde Erlöser der Welt in Bruchköbel beiwohnten. Im festlichen Rahmen eines Hochamtes in Konzelebration von Pfarrer Heribert Jünemann und Weihbischof  Prof. Dr. Karlheinz Dietz wurde die Orgel feierlich geweiht und ihrer Bestimmung übergeben. Das Festhochamt wurde durch den Gesang des katholischen Kirchenchores St. Cäcilia unter der Leitung von André Schönfeld umrahmt.
Die neue Orgel verfügt über 2 Manuale und 20 Register und gibt mit ihrem Tonvolumen eine passende musikalische Fülle für den lichthellen und offenen Kirchenraum der Gemeinde. Die Orgel stammt aus der Herstellung der Orgelbaufirma Fleiter im Jahr 1984, ist also fast genauso alt wie die Pfarrkirche selbst. Eigentlich beabsichtigte ein 2002 in der Gemeinde gegründeter Orgelkreis, eine ganz neue Pfeifenorgel zu kaufen. Beim Bau der Kirche hatte man - im Trend der Zeit - eine moderne elektronische Wersi- Orgel im Kirchenraum installiert. Diese wurde später durch eine kleine, für die Größe des Kirchenraumes nicht ausreichend dimensionierte, Pfeifenorgel der Orgelbaufirma Oberlinger ersetzt. Also wuchs der Wunsch nach einer leistungsfähigen Pfeifenorgel. Die Kosten für eine neue Orgel hätten aber die Finanzkraft des Orgelkreises überschritten. So fand man nach langer Suche die Fleiter- Orgel, die ursprünglich in einer heute stillgelegten Kirche in Dinslaken stand. 
Kauf und Wiederaufbau der Orgel wurden ausschließlich über private Spendengelder finanziert, Haushaltsmittel der Pfarrgemeinde sind in das Projekt nicht eingeflossen. Sponsoren, regelmäßige Aktionen zur Finanzierung durch Kollekten, Feste und der Verkauf von „Orgelwein“ sicherten im Laufe der Jahre die Finanzierung. Im Jahr 2009 wurde die damals abgebaute und zerlegte Orgel besichtigt, begutachtet und anschließend gekauft. Mit dem Wiederaufbau wurde der Orgelbaumeister Georg Wünning im Erzgebirge beauftragt, der seinen Betrieb an den Traditionen des sächsischen Orgelbaus ausgerichtet hat und persönlich an der Orgelweihe teilnahm. Der Domorganist im Hohen Dom zu Fulda, Professor Hans- Jürgen Kaiser, unterstützte und beriet die Pfarrgemeinde in allen Projektphasen. Daher war die Freude besonders groß, als er sich auf Anfrage bereit erklärte, die neue Orgel zur Weihe zu spielen. Bevor die Orgel im festlichen Hochamt zum ersten Mal erklingen konnte, wurde sie von Weihbischof Professor Dietz feierlich zum Kircheninstrument geweiht. Die Weihe einer neuen Orgel, so der Weihbischof, sei im Bistum Fulda zu einem eher seltenen, aber immer ganz besonders schönen Ereignis geworden. Die Freude, hieran mitzuwirken zu können, war Weihbischof Professor Dietz im Gesicht abzulesen. Sodann setzte Professor Kaiser die Orgel mit leisen und zarten Tönen ein, die in stetigem Anstieg bis hin zu voluminösem Brausen die gesamte Bandbreite der Leistungsfähigkeit der Orgel mit verschiedenen Untermalungen demonstrierte. Solche Töne hatten das Gotteshaus in Bruchköbel bis dahin noch nie erfüllt.
Alle, die es miterlebten, waren von der Klangfülle und zugleich vom virtuosen Spiel des Domorganisten begeistert. Es war ein bewegender Moment für die ganze Pfarrgemeinde.
Im Anschluss an das Festhochamt gab Professor Kaiser noch ein etwa halbstündiges Orgelkonzert für den besonderen Anlass, aber auch, um die Schönheit des Klanges des Instruments durch verschiedene Orgelstücke zu Gehör zu bringen. Die Zuhörer bedankten und erhoben sich begeistert zum Applaus. Sodann traf sich die Pfarrgemeinde im Don- Bosco- Haus, um bei Gesprächen und im Zusammensein das besondere Ereignis zu würdigen. Im Namen des Verwaltungsrates der Pfarrgemeinde dankte dessen Mitglied Christoph Schwarz allen, die durch ihre tatkräftige oder finanzielle Unterstützung zum Gelingen des Projekts der neuen Orgel beigetragen haben. Der Tag der Orgelweihe sei zugleich ein großer Tag der Freude – schließlich sei der Bau einer Orgel für eine Pfarrgemeinde ein Jahrhundertwerk. Es ist beabsichtigt, in Zukunft die musikalische Kultur in Bruchköbel mit Orgelkonzerten zu bereichern.

Faschingsgottesdienst am 19.02. in "Erlöser der Welt"

Am Sonntag, den 19.Februar stand die Heilige Messe ganz im Zeichen des Faschings. Fröhlich feierten die verkleideten Kinder und erwachsenen Gläubigen Ihre Gottesdienste. Musik und Spiele vor dem Altar sorgten für lachende Gesichte und Frohsinn. "Bei Gott geht es fröhlich zu!" Denn die Wurzeln des Karnevals sind zum Teil auch christlichen Ursprungs. Bevor am Aschermittwoch die lange Fastenzeit beginnt, die erst zu Ostern endet, wollten bereits die frühzeitlichen Christen noch einmal so richtig ausgelassen feiern.
Kinderfasching in EdW

Am Sonntag, den 12.Februar war es wieder so weit. Die katholischen Gemeinden 'Erlöser der Welt' und 'St.Familia' luden zum Kinderfasching ins Don-Bosco-Haus in die Varangéviller Straße ein. Beginn war traditionell um 14:11 Uhr. Für die phantasievoll und lustig verkleideten Kinder war Tanzen, Polonaisen, Lachen und Herumspringen angesagt. Zahlreiche ehrenamtliche Helfer hatten fetzige und spannende Spiele organisiert. Pfarrer Jünemann tauschte den Altar mit der Bühne und machte, als Clown verkleidet, selbst Musik. Mit aktuellen Kinder- und Karneval- Hits ging über drei Stunden lang die Post ab. Es macht allen viel Spaß mit toller Verkleidung, angemalten Gesichtern und bester Laune fröhlich zusammen zu feiern und zu spielen. Im nächsten Jahr soll für die Kinder - dann in „St. Familia" wieder ein lustiger Kinderfasching stattfinden – das steht jetzt schon fest!
„Klopft an Türen, pocht auf Rechte!“ – Sternsinger zeigen Solidarität für Kinderrechte

Unter diesem Motto fand in diesem Jahr die 54. Sternsingeraktion statt. Insgesamt 44 Kinder der beiden katholischen Kirchengemeinden Bruchköbels des Pastoralverbundes St. Bonifatius Bruchköbel-Niddertal machten sich auf den Weg, um mit ihrem Engagement Solidarität für Kinder und deren Rechte in der ganzen Welt zu zeigen. Begleitet von ehrenamtlichen Christen besuchten katholische und auch evangelische Kinder, die zum Teil schon über mehrere Jahre mitwirken,  -  gekleidet in den Gewändern der Heiligen 3 Könige - insgesamt ca. 155 private Haushalte. Darüber hinaus überbrachten sie die Segenswünsche ca. 40 Geschäften in der Innenstadt, dem Bürgermeister der Stadt Bruchköbel Hr. Günter Maibach sowie den 10 Kindergarteneinrichtungen und den beiden Seniorenheimen. Den Abschluss bildete der traditionelle Besuch des Handwerker- und Gewerbevereins im Rahmen des Neujahrsempfangs.
Mit einem großartigen Gesamterlös von 6.790 € wurden alle Kinder und Beteiligte für Ihren mehrtägigen Einsatz belohnt. An dieser Stelle möchten wir den Sternsingern ebenso herzlich danken wie den zahlreichen Menschen und Organisationen, die mit ihren Spenden zu diesem tollen Ergebnis beigetragen haben.  
 

Kirchenchor - Singen macht Freude

Unter diesem Motto treffen sich junge wie junggebliebene Sängerinnen und Sänger des Pastoralverbundes, um unter der Leitung von André Schönfeld verschiedene Musikwerke einzustudieren.

Es ist für uns eine große Freude, in den zwei Pfarrgemeinden „St. Familia“ und „Erlöser der Welt“ die Gottesdienste musikalisch mitzugestalten. Dazu gehören Kirchweihfeste, Priesterjubiläen und Adventsandachten. Auch außerhalb unserer Gemeinde waren wir schon tätig. So gab es Konzerte mit benachbarten Chören oder Auftritte in Rom und Prag.

Des Weiteren finden regelmäßig Chorfreizeiten und Ausflüge statt. Ein Bunter Abend darf bei diesen Veranstaltungen nicht fehlen. Damit versüßen wir unsere Arbeit und verbringen dabei gemeinsame vergnügliche Stunden. Auch unser Sommergrillen in Butterstadt während der Ferien hat sich etabliert.

Wir freuen uns über jeden Neuzugang. Zurzeit sind wir 33 Sängerinnen und Sänger. Wir proben jeden Mittwoch von 20:00 Uhr – 21:30 Uhr im Don Bosco Haus in „Erlöser der Welt“.

Kontaktanschrift:
Kath. Kirchenchor St. Cäcilia Bruchköbel
Annegret Heerdt (1. Vorsitzende )
Mühlstr. 19
63543 Neuberg
Tel.: 06185/890366
Hallo Clemens,

vielen Dank für das tolle Konzert heute in Bruchköbel. Wunderschöne Lieder, tolle Stimme und eine tolle Stimmung! Es war wunderbar! Du hast mein Herz berührt und ich bin froh, dass ich dir das auch persönlich sagen konnte. Ich bin sicher, dass dank deiner Lieder und nachdenklichen und oft auch amüsanten Worte ein paar Leute mehr sonntags die Heilige Messe bzw. den Gottesdienst besuchen. Danke auch an die Organisatoren Peter und Oliver und alle, die daran noch beteiligt waren! Eure Arbeit hat sich wirklich gelohnt, wie man an den Gesichtern der vielen Menschen gesehen hat. Die ein oder andere Träne ist auch geflossen, sogar bei Männern habe ich sie entdecken können.
Liebe Grüße und "seid behütet" auf allen Wegen!

Anmerkung der Redaktion: Im Herbst 2013 wollen wir die Erfolgsgeschichte fortschreiben und planen das nächste Konzert mit Clemens Bittlinger.
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Kinder zeigen Stärke
"Kinder zeigen Stärke"

heißt das Leitwort der Sternsingeraktion 2011.

Das Beispielland des 53. Dreikönigssingens ist das südostasiatisch gelegene Kambodscha. Thematisch wird die Lebenswirklichkeit von Kindern mit Behinderungen weltweit im Mittelpunkt der Aktion stehen. Die Sternsinger werden darauf aufmerksam machen, dass Kinder mit Behinderungen in vielen Teilen der Welt unter Ausgrenzung und Diskriminierung leiden.

Oberlinger- Orgel ist verkauft!

Zum letzten Mal in einer heiligen Messe am 12.12.2010 und zum allerletzten Mal am 13.12.2010 erklang die Oberlinger Orgel in unserer Pfarrkirche Erlöser der Welt. Rund 20 Jahre hat sie die heiligen Messen, Gottesdienste und Andachten musikalisch begleitet. Auf den beiden beigefügten Photos ist der Organist der Pfarrgemeine Erlöser der Welt, Walter von Paris, zu sehen, in letzten  Momenten seines persönlichen und musikalischen Abschieds von der Orgel. Die Oberlinger- Orgel wurde an die Kirchengemeinde St. Severus in Boppard verkauft. Der Verkaufserlös wird für die Finanzierung der neuen Orgel verwendet, die derzeit beim Orgelbauer Wünning im Erzgebirge lagert. Ab Sommer 2011 soll diese - größere - Orgel in der Pfarrkirche von Erlöser der Welt erklingen! Wir freuen uns darauf!

Gott - finde ich gut!

Unter diesem Thema trafen sich in der zweiten Herbstferienwoche über 30 Kinder täglich von 10.00 - 16.00 in der Pfarrei „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel. Start war immer in der Kirche mit einem sogenannten „Impuls“. Dabei wurde von Tag zu Tag mit Puzzleteilen auf einer Schauwand ein Gebet gestaltet. Dann spielten drei Jugendliche kurze Szenen vor, in welchen sie gemeinsam nach Gott suchten, Spuren in der Welt fanden und Zeugen aus Vergangenheit und Gegenwart befragten. Die Kinder lernten, das Gott nicht nur in der Kirche zu finden ist, sondern überall dort ist, wo sie an ihn denken und mit ihm reden. Dazu wurden Lieder gesungen, es wurde gespielt und gebastelt. Zum Abschluss der religiösen Kinderwoche stellten die Kinder im Sonntagshochamt der Pfarrgemeinde ihre Erfahrungen vor. Den zahlreichen Helfern, Jugendlichen, Müttern und dem Küchenteam sei für ihr Mitmachen herzlich gedankt. Die religiöse Kinderwoche war für alle ein fröhliches Erlebnis voller Nähe zu Gott.

Ganz nahe am Tisch des Herrn
Neue Ministranten in "Erlöser der Welt"
Sieben neue Ministranten wurden am Sonntag, den 12. September in die weiter stark angewachsene Schar der Ministranten der katholischen Pfarrgemeinde Erlöser der Welt in Bruchköbel aufgenommen. Besonders bemerkenswert ist, dass es sich nicht nur um ehemalige Erstkommunikanten handelt, sondern, dass sich auch einige  ältere Jugendliche für diesen Dienst entschieden haben. Sie alle wurden über längere Zeit durch die Oberministranten  und Frau Droste regelmäßig für ihren Heiligen Dienst vorbereitet. Pfarrer Heribert Jünemann fragte sie in der Heiligen Messe nach Ihrer Bereitschaft und Zuverlässigkeit. Nachdem die „Neuen“ ihr Versprechen abgelegt hatten, bekamen sie das Ministrantenkreuz und ein kleines Andenken überreicht. Danach segnete Pfarrer Jünemann sie und wies darauf hin, dass der Dienst der Ministranten vor allen anderen Diensten etwas ganz besonderes ist, weil man so nahe wie niemand anders am Tisch des Herrn stehen und beim Hl. Messopfer mitwirken kann. Auch zwei erwachsene Familienväter haben sich entschlossen haben, diesen wichtigen Dienst am Altar Gottes regelmäßig auszuüben. Allen ein Herzliches Willkommen und Dank für ihr Engagement!
Verehrte Gemeindemitglieder des  Pastoralverbundes „St. Bonifatius“

Seit dem Jahr 2006 gibt es den Pastoralverbund St. Bonifatius Bruchköbel. Dieser Pastoralverbund besteht aus den Pfarrgemeinden St. Familia und Erlöser der Welt.
So wie die Pfarrgemeinden in Bruchköbel diesen Pastoralverbund miteinander leben, so ist es der Wunsch des Bischofs Heinz Josef Algermissen, diesen Pastoralverbund zu erweitern bzw. zu vergrößern.  Mehr.......

Kommunion 2010
Eingeschrieben in das Buch des Lebens
Erstkommunion in der Pfarrei "Erlöser der Welt zu Bruchköbel"

12 Kinder aus der Pfarrei "Erlöser der Welt" empfingen am "Weißen Sonntag" zum ersten Mal den Leib des Herrn im Sakrament der Eucharistie. Von Katechetin Frau Droste und Pfarrer Jünemann waren sie seit August 2009 zuerst auf das Sakrament der Buße und dann auf den Empfang der Erstkommunion vorbereitet worden. Dabei lernten sie, wie wichtig es ist, im "Buch des Lebens" bei Gott eingetragen zu sein. Gestaltet wurde die Feier durch die "Don-Bosco-Band" der Jugend der Pfarrei. Am Montag um 9.30 versammelten sie sich noch einmal mit ihren Familien und Gästen in der Kirche und dankten in einer "Eucharistiefeier", was übersetzt "Danksagung" bedeutet, für das große Geschenk, dass ihnen Gott im Leib seines Sohnes in diesem Sakrament immer wieder gibt. Danach trafen sie sich im Pfarrsaal zu einem kleinen Frühstück, bei welchem auch ein Video gezeigt wurde, dass im Verlaufe des Erstkommunion-Wochenendes in "Katholisch-Willeroth" entstanden war. Frau Droste und Pfarrer Jünemann bekamen ein kleines Dankgeschenk am Abschluss des Frühstücks.   

Sich „ver-rücken“ lassen!

Unter diesem Motto stand die auch von karnevalistischen Elementen geprägte Heilige Messe am Fastnachtssonntag in der katholischen Pfarrgemeinde „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel. Jesus hat durch sein Handeln und seine Botschaft einiges in dieser Welt verrücken können und wir Christen sollen ihm folgen und uns ebenfalls „ver- rücken“ lassen. Der anschließende Fastnachtsbrunch mit Live- Musik fand so viel Zuspruch bei Jung und Alt, dass der große Saal im Don- Bosco- Haus aus allen Nähten  zu platzen drohte und zusätzliche Tische im Vorraum gestellt werden mussten.

Sternsinger in Fulda
Sternsinger aus Bruchköbel nahmen am Aussendungs-gottesdienst im Dom zu Fulda teil

„Kinder finden neue Wege!“ – unter diesem Motto findet ab heute bundesweit das 52. Dreikönigssingen statt.
Hunderte Mädchen und Jungen sind zur Aussendungsfeier in den Hohen Dom zu Fulda gekommen.

Mit dabei eine Gruppe aus unserer Pfarrei Erlöser der Welt.
Sternsinger 2010
Aussendung der Sternsinger
Die traditionell verankerte Aktion Dreikönigssingen, die im Januar 2010 durch den katholischen Pastoralverbund St. Bonifatius in Bruchköbel unterstützt wird, findet unter dem Motto „Kinder finden neue Wege“ statt. Die mitwirkenden Kinder und ehrenamtlichen Helfer wollen mit dieser Aktion darauf aufmerksam machen, dass Mädchen und Jungen in vielen Ländern der Welt mit ihren eigenen Lebens-perspektiven immer auch die Zukunft ihres Landes gestalten. Auf den unterschiedlichsten Wegen sind ihre Kraft und ihr Lebenswille erlebbar. Kinder und Jugendliche machen sich gerade in den Ländern der so genannten „Dritten Welt“ täglich neu auf den Weg, um ihre Fähigkeiten zu entwickeln und ihr Leben in die eigenen Hände zu nehmen.
Die Aussendung der Sternsinger fand nach dem Sonntagsgottesdienst am 03.01.2010 statt. Die Kinder bringen den Segen Gottes in die Häuser der Gemeinden und werden Geld für die Jahresaktion, das für das afrikanische Land Senegal bestimmt sein wird, sammeln.

Gemeinsam werden die Kinder beider katholischen Kirchengemeinden am 08.01.2010 in der Zeit zwischen 10.00 und 13.00 Uhr im Stadtbereich Bruchköbel die Geschäfte, den Wochenmarkt, Kindergärten und das Rathaus besuchen. Hier ist ein kurzer Empfang durch den Bürgermeister geplant.

Jahresrückblick 2009

Liebe Gemeinde
Unsere Arbeit des Jahres stand unter dem neuen Motto: Aufstehen – Miteinander und Füreinander. Dieses Motto war nicht nur als thematischer Leitfaden geplant.
Es ist als Anregung zu verstehen, den eigenen Umgang gegenüber den Mitchristen in der Gemeinde zu überprüfen und zu verbessern.
Dazu gab es einige Aktionen und Veranstaltungen zum Kennenlernen, zur Begegnung und zum Miteinander. Alles hat dazu beigetragen, dass sich in den Herzen einiger Mitchristen spürbar etwas bewegt hat.
Auf dieser Basis kann das Miteinander in unserer Gemeinde auch in Zukunft weiter wachsen. Mehr....
Krippenspiele in St.Familia und Erlöser der Welt am Heiligen Abend

In den katholischen Pfarreien "St.Familia" und "Erlöser der Welt" fanden am Nachmittag des Heiligen Abend wieder die traditionellen Krippenspiele statt.
In "Erlöser der Welt" wurde die Krippenfeier für Kinder als feierlich-weihnachtliches Singspiel aufgeführt.

Religiöse Kinderwoche in der Pfarrei „Erlöser der Welt“
„Wir sehen schon die neue Stadt, die Platz für alle hat...“ So tönte es immer wieder durch das „Don-Bosco-Haus“ der Katholischen Pfarrgemeinde „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel.

Mehr als 40 Kinder zwischen 5 und 13 Jahren aus der Pfarrgemeinde  und darüber hinaus verbrachten unter Leitung von Pfarrer Heribert Jünemann und Frau Regine Droste und mit der Betreuung durch 6 Erwachsene und 6 Jugendliche vom 19. -23.10 eine erlebnisreiche Woche. 
Unter dem Thema „Um Himmels Willen - wann fängt der Himmel an“ erfuhren die Kinder, wie Schöpfung mißachtet und zerstört wird und wo sie anfangen können, die Schöpfung zu bewahren, was sie tun können, damit es in ihrer Umwelt etwas gerechter zugeht und wo sie bereit sind, auch für Gerechtigkeit Nachteile in Kauf zu nehmen. Sie fanden heraus, dass eigentlich nur dann Leben gelingt, wenn wir uns an Gottes Wort halten, vor allem dann, wenn es darauf ankommt. Aber nicht nur, indem sich Menschen an seine Gebote halten, sondern Zeugen seiner Liebe sind. Beten und handeln nach dem Willen Gottes gehören zusammen. Ihnen wurde bewusst, dass es nur Frieden geben kann, wenn jeder jeden Menschen als Persönlichkeit respektiert. Es gibt nicht „die Anderen“, nicht „Die Soldaten“, nicht „die Gegner“-. Es gibt nur Silke, Sven, Jessica, Michael, Sarah, Jörg und all die anderen. Alle sind von Gott geliebt und sehnen sich nach Frieden und Glück genauso wie ich. Solange jeder dem Anderen das zugesteht, was er für sich beanspruche, gibt es keinen Feindschaft und keinen Krieg. Leben kann nur gelingen in Gemeinschaft. Leben wird nur schön, wenn jeder beiträgt, was er kann. Dazu gehört die Feier des Gottesdienstes als Fest des Glaubens.
Dass immer mehr Erwachsene mithelfen, tolles Essen geben, basteln, malen, spielen und singen, ist auch ein Ergebnis der Kinderwoche.
Die Religiöse Kinderwoche (RKW) ist eine „Erfindung“ der ostdeutschen Bischöfe in den 50-er Jahren. Gerade unter den Verhältnissen des atheistischen Staates DDR war es wichtig, dass katholische Kinder sich einmal im Jahr in einer großen Gemeinschaft als Glaubende erleben und erfahren konnten, gemeinsam den Glauben besser kennenzulernen und ihn zu praktizieren. Im Osten Deutschlands sind diese „RKW“, die im „Westen“ so gut wie unbekannt sind, deshalb seit 51 Jahren ein Erfolgsmodell, und in der Pfarrgemeinde „Erlöser der Welt“ seit 7 Jahren, seit Pfarrer Jünemann, der selbst aus Thüringen stammt, sie von daher kennt und sie als „Erfolgsmodell“ selbst immer wieder durchgeführt hat,  sie gemeinsam mit Frau Droste als „Sachausschuss Kinderseelsorge“ des Pfarrgemeinderates auch in der Pfarrei „Erlöser der Welt“ zu Bruchköbel ins Leben gerufen hat. 


Neue Ministranten in "Erlöser der Welt" eingeführt
"Dem Herrn und einander in Liebe dienen!" Unter dieser Überschrift stand am letzten September- Sonntag die Heilige Messe. Acht neue Ministranten wurden in ihren wichtigen und großen Dienst eingeführt. Von den 19 Erstkommunikanten des Jahres 2009 hatten sie darum gebeten, als Ministranten am Altar wirken zu dürfen. Die intensive Vorbereitung auf den Dienst dauerte rund ein halbes Jahr. Unter dem Symbol der Rose wurden die Inhalte des Dienstes erläutert und es erfolgte anschließend die feierliche Segnung der neuen Ministranten. Mit der Überreichung des Ministrantenkreuzes durch den Pfarrer und den Oberministranten wurden sie in die Gruppe der Ministranten von "Erlöser der Welt" aufgenommen, die damit jetzt 34 Mitglieder zählt. Gleichzeitig wurden zwei Erwachsene, nach ihrer Ernennung durch den Bischof von Fulda, in den Dienst als Kommunionhelfer eingeführt.

Teilnehmer der Lourdes-Fahrt
Lourdesfahrt der Pfarrei „Erlöser der Welt“ in Bruchköbel

Nein, es war kein Ausflug, es war schon eine echte Pilgerfahrt, die 22 Pilgerinnen und Pilger aus Bruchköbel unter der Leitung von Regine Droste und der geistlichen Begleitung durch Pfarrer Jünemann unternahmen. Nicht Neugier oder Sensationslust, auch kein Fernweh, nein, wirklich der Wille, eine Wallfahrt zur Muttergottes von Lourdes (Südfrankreich) sollte es werden und wurde es auch.
Am Sonntag, dem 6. September ca. 9.00 Uhr ging es los. Die erste Etappe führte nach Nevers, das etwa auf halber Strecke liegt. Im dortigen Kloster hat später die Hl. Bernadette Soubirous als Schwester gewirkt, nachdem ihre Aufgabe als Seherin und Botin Marien erfüllt war,  und ist dort gestorben. Ihr Leichnam liegt in der dortigen Klosterkirche aufgebahrt.
Dort feierte die Gruppe am Montag um 8.00 Uhr die Hl. Messe. Danach ging die Fahrt weiter bis nach Lourdes. Wer wollte, konnte gleich an der allabendlichen Lichterprozession teilnehmen, was die meisten auch taten. Am anderen Morgen um 6.45 Uhr feierten die  Pilger mit einigen anderen Gruppen in der berühmten Grotte, in welcher die Gottesmutter dem Mädchen Bernadette insgesamt 18 Mal erschien, sie aufforderte zum Gebet für die Sünder und zur Buße, eine Kapelle zu bauen und die Menschen veranlassen, in  Prozessionen betend und singend zur Grotte zu kommen, die Hl. Messe. Am Nachmittag nahmen sie dann wie an den anderen Tagen auch teil an der großen eucharistischen Prozession von der Grotte zur unterirdischen Kirche, die bis zu 20000 Menschen zu fassen in der Lage ist, und der damit verbundenen Krankensegnung. Pfarrer Jünemann konnte jedes Mal in liturgischer Kleidung mitwirken. Abends trafen sich dann alle wieder wie an den anderem Tagen zur Lichterprozession. Am Mittwoch feierte die Gruppe mit den -zigtausenden Pilgern aus aller Welt in der unterirdischen Kirche die Internationale Messe, am Donnerstag die Eucharistie in der Kapelle Jeanne d’Arc in der Oberkirche und  am Freitag zum Abschied noch einmal in der Kapelle St. Michel. Nachmittags beteten die Pilger den berühmten Kreuzweg mit den überlebensgroßen gusseisernen Figuren. Nach der Messe am Freitag fuhr die Gruppe zurück über Ars, wo sie am Samstagmorgen in der Wirkungs- und Grabeskirche des Hl. Pfarrers von Ars  noch einmal die Eucharistie feiern konnte. Danach ging es weiter Richtung Bruchköbel, wo die Gruppe gegen Abend wieder  anlangte. Sichtlich körperlich geschafft, aber mit großer geistlicher Bereicherung versehen, können die Pilger jetzt wieder den Alltag bestehen.   

30.000 Jugendliche machten die Welt in 72 Stunden ein bisschen besser
72 Stunden Aktion- Uns schickt der Himmel und wir sind dabei!

36 Jugendliche der katholischen Kirchengemeinde Erlöser der Welt beteiligen sich an der 72 Stunden Aktion vom 7. - 10. Mai 2009.
Am Donnerstag den 7.Mai fällt um 17.07 Uhr der Startschuss zu dieser Aktion. Dann erst erfahren wir, welche Aufgabe wir in 72 Stunden zu erledigen haben.
Dann heißt es planen, werkeln, organisieren und Spaß haben und vor allem: Gutes Tun!
Mehr Informationen?? Klicken Sie auf das Bild
Kommunion 2009
Am Weißen Sonntag, den 19 April gingen 19 Jungen und Mädchen aus unserer Gemeinde Erlöser der Welt zur Ersten Heiligen Kommunion
Schäden an der Kirchentür

Vandalismus während der Heiligen Messe



Am vergangenen Montag, dem 30.03.2009, randalierten unbekannte Jugendliche während der Feier der Heiligen Messe um 18:00 Uhr vor der Kirche. Die Kirchentür wurde durch das Einklemmen eines Rinnengitters, das zum Einsperren der Kirchenbesucher dienen sollte, beschädigt.

An der Tür entstanden so einige Kratzer und Schrammen.

Außerdem wurde das Fahrrad einer Kirchenbesucherin demoliert.

Hinweise zu den Tätern bitte an das Pfarrbüro.

Faschingsbacken in EdW
„Verbrannt wurde nichts!“

Am Samstag den 21.02.2009 haben wir gemeinsam unseren ersten Backnachmittag gestartet. Wir haben uns als erstes in unserem neuen Raum getroffen und dabei Lieder gesungen. In der Zwischenzeit haben die Erwachsenen die Teige vorbereitet. Die 18 Kinder haben sich dann in 4 verschiedene „Back-Stationen“ (Crêpes, Waffeln, Amerikaner und Muffins) verteilt. Alle Zutaten waren auf einem großen Tisch. Wir haben zusammen Crêpes gebacken (Leon: „Es hat Spaß gemacht, die Crêpes zu wenden“),viel probiert und dabei viel Spaß gehabt.  Zum Schluss hatten wir schöne dekorierte Amerikaner und Muffins die wir dann gegessen haben. Der Nachmittag ging ganz schnell vorbei. Um 16.00 Uhr haben wir uns dann wieder im Raum gesammelt, um über den Nachmittag zu sprechen. Wir waren alle satt und begeistert. Wir freuen uns jetzt schon, wenn wir uns das nächste Mal wiedertreffen.

„ Aufstehen – Miteinander und Füreinander“ haben wir an diesem schönen Nachmittag erlebt.

Aussendung der Sternsinger am 04.01.2009

Aussendung der Sternisnger am 04.01.2009
Bildunterschrift

Fulda/Hanau/Bruchköbel. Auch in diesem Jahr gab es im Bistum Fulda und im Bereich der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck wieder die Aktion „Friedenslicht aus Betlehem“. Der Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder (VCP) in Fulda und die Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg (DPSG) im Bistum Fulda kümmerten sich wieder um die Aussendung des Friedenslichtes aus Betlehem. Als Friedenslichtträger brachten Gregor Engels (38) aus Rodenbach und Torsten Nassauer (18) aus Hettenhausen die kleine Kerze von der zentralen Aussendungsfeier in Wien nach Fulda. Von dort wurde das Friedenslicht ins Gebiet des Bistums Fulda und der Landeskirche Kurhessen-Waldeck ausgesandt. Die ökumenische Aussendungsfeier fand am Sonntag, 14. Dezember, um 14 Uhr im Hohen Dom zu Fulda statt. Zelebriert wurde der Gottesdienst von Diözesanjugendpfarrer Sebastian Blümel und dem evangelischen Pfarrer der Christuskirche, Fried-Wilhelm Kohl.
 
Das Friedenslicht aus Betlehem erfreut sich zunehmender Beliebtheit. In den letzten Jahren ist die Bekanntheit sehr angestiegen. Immer mehr Menschen nehmen das kleine Licht aus Betlehem in Empfang und geben es an andere Menschen weiter. Darüber freuen sich die Pfadfinderinnen und Pfadfinder der DPSG im Diözesanverband Fulda und des VCP Fulda, denn je mehr Menschen das Friedenslicht erreichen, desto besser verbreitet sich die Friedensbotschaft zum Weihnachtsfest.
 
Die Geschichte des Friedenslichtes begann 1986 mit der Initiative „Licht aus Betlehem“ des Österreichischen Rundfunks. Das Friedenslicht wird seit 1989 in Kooperation mit den österreichischen Pfadfindern europaweit weiter verbreitet. Jedes Jahr wird eine Kerze von einem Kind in der Geburtsgrotte von Jesus Christus in Betlehem entzündet und dann per Flugzeug nach Österreich gebracht. In Wien findet die zentrale Aussendungsfeier statt. Mit der Bahn bringen Delegationen von Pfadfinderinnen und Pfadfinder der anerkannten Pfadfinderverbände das Friedenslicht über Nacht in einige deutsche Städte.
 
Nach der zentralen Aussendungsfeier in der Christuskirche wurde das Licht entlang der Bahnstrecken Fulda – Hanau, Fulda – Gießen, Fulda – Kassel und Fulda – Gersfeld wieder aus dem Zug heraus verteilt. Auf der Route Fulda - Hanau wurde es an folgenden Stationen weitergegeben: Fulda, Neuhof, Flieden, Schlüchtern, Steinau a. d. Str., Bad Soden-Salmünster, Wächtersbach, Gelnhausen, Langenselbold und Hanau Hauptbahnhof.

Von unserem Pfadfinderstamm Dom Helder Camara fuhren vier Pfadfinder mit der Bahn nach Fulda, um das Friedenslicht zu übernehmen und nach Bruchköbel zu bringen:  Leon Domes, Markus Roth, Lars Gerlach und Jonas Erkan. Am Hauptbahnhof in Hanau wartete auf sie bereits um 17.00 Uhr eine Gruppe Pfadfinder vom Stamm Shalom, die ebenfalls das Friedenslicht mit nach Bruchköbel und ihre Pfarrei St. Familia nahmen.
Um 18.30 Uhr fand in Erlöser der Welt mit Pfarrer Heribert Jünemann eine von den Pfadfindern mit Musik, Gesang und Texten gestaltete Andacht statt, in deren Verlauf das Friedenslicht in die Familien der Pfarrgemeinde weitergegeben wurde. Auf unseren Photos seht ihr die Pfadfinder vor der Abfahrt nach Fulda, bei einer Andacht am Hauptbahnhof Hanau, zusammen mit dem Friedenslicht und einen Blick in den Altarraum während der abendlichen Andacht.
Sternsinger-Aktionstag am 29.11.2008 in Bad Soden

Alle Jahre wieder...

kommt nicht nur das Christuskind, sondern findet auch die Sternsingeraktion statt.

Dieses Jahr geht es um das Thema "Kinder suchen Frieden" am Beispielland "Kolumbien".
Am 29.11.2008 fand der Aktionstag in Bad Soden im Maximilian Kolbe Haus (Pfarrzentrum St. Laurentius) statt.
Kinder beider katholischer Pfarrgemeinden nahmen daran teil
 

Unsere Kirche Erlöser der Welt

Unsere Kirche
Brunch zu Fasching
Konzert mit C. Brückner
Gottesdienst-Termine
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